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■ein @tra1)I bet Steube leudtefe in feinem ©ejtdf, o(3 et be« fun*gen SKannc« 3üge fiubitfe.
„Sei ©an fftanceäco! SJcldiot, bet eljtlide Salflfafat hatSfiet^t. HJletne ©cojjmutter mar eine Senetianerin unb hatte ganjbaö fdöne fjaar beä Jtnaben, aud baö Sluge ift baä irrige — unb— o!" fyier beugte ct bnä Jpaufjt auf bie ©eite unb bccffe bie•§anb über bie Singen „i'd fel)e ben angftoollen ©lief, meldet betgeheiligten, tief »etmunbefen Sltigiolina fo treu geblieben, nadbentmein gröberer 9teicl)tT;um unb meine 2Jtadt ihre Scrmanbten »et«leitet hatte, fie gut ©atreiditng ihrer mitetilrebenben §anb jitjmtngen! — Slenbet! ®u bi|t nicht Sartolo; ©eine Srjählung iftein gottlofer Setrug, erfunben um ©icf; bot bet »erbienten ©träfe©eine« Sergcljenö gu fcfjü^eti!"
„®efe£t ich f«b nicht Sartolo, Sccellenga, macht etma ©igtiot©igiäntonbo Stnfbrud barauf eö ju fe^n ? §abt 3bt Such nichtfelbji übergeugt, bafj ein gemiffet Sartolo Sontini, ein Stann, berfein Seben in offener geinbfeligfeit gegen bie ®efe£e [hiubringt,Suer Äinb i|i? *&abt 3hr nicht Suren Scrfrautcn unb ©efretärbermenbet, um biefe Shatfachen herauägubringen ? .fjörie er nichtbon ben fterbenben Sieben eine« h e >Ü9' :i1 fptiefiers, ber alte Ilmsflünbe genau fannte, bafj „Sartolo Sontini ber @ol)n ©aetano ®ti*malbiä ift?" tpat Sud) nicht bet Sunbeögenoffe Suteö unoerföhnsliehen geinbeä, Shriflofero ©errant, baö Utcinilide gugefdmoren?^abt 3hr nicht fJ5afjierc gefehen, melde mit Sutern Jbinbe geraubtmürben unb bieö Stiles beftätigten; habt 3ht enblich nicht biefenSiegelring als Unterbfanb gefdieft, bafj Sartolo in feber Sott), inbie er bei feiner milben Sebenömeife gerathen fönnte, auf Sure>&ülfe gälten bürfe, fobalb 3l)t feinen fefien Sntfdluj) erführet,lieber git bleiben mag et mar, als in Surem fjradtoorien fpalaftein ber ©trabaSalbi ein Silb eine« frünfelnben SüfjerS unb frifd«gebaefenen Sbelmanneö bargufiellen ?"
©er ©oge fenfte abermals trofiloS baS §aufst, benn ade« btefeä
23er ©darfridtcr. 33