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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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Sorge, »uie fie fte in Beflrafung bon Seleibigungen ihrer feibfl besr»reifen, gut Sethüiung betfeiten aufroenben, unb wa« jefjt ®erecb*iigfeit lfeijjf, trirb nicht länger ein Stecfenfjferb fe»)n, ba« einigeSBenige in ben Stanb fe^t, auf Jloflen ber Uebrigen gu leben.3ch bin feibfl ein lebenbiger Sewei«, wa« eble« Blut unb erlauchteSlbfunft für fleh feibfl gu woitFert »ermag! ®eraubt aläätinb, §attebte Diatur freiet Sf)icl mit einem Senwerament, ba« allerbing«ftch mehr gu trilben Abenteuern unb männlichen SBagniffen, al« guben gteuben ber IMarmovhalien hinneigt. SBäre biefer ®eifl in bie@e(lalt eine« Senator« ober Sogen gefleibet, mein ebler Sater,bann möchte e« fchlintm um @enua flehen!"

Unglücflicher SJlann," fdjalt ber enthärte ifJtior,ijl ba« bteSbrache, »sie fie bem ätinbe gegen ben Sater gegiemt? SergifjeflSu, bah Sacgue« Soli« Slut auf Seiner Seele taflet?"

Heiliger Augufliner, bie Aufcfcijtigfeit, mit »reicher ich meineallgemeinen ©ebredjen eingeflanben habe, füllte mir ®lauben etrner*ben, »renn ich bon befonberen Anf^ulbigungen fbreche. Set benHoffnungen unb bem Srbarmen be« ehtwütbigen Stieflet« bon Aofia,bem heiligen Satron unb ®tünber Seine« ätlojler«! idf bin fchulbslo« an biefem Setbredjen. Befragt Otettuno »nie 3ht trollf, gebtber Sache febe SBenbung, »wie ber ®ebrauch fie rechtfertigt unb lagtben äufjeren Schein ©eflalten annehmen wie et nur will ichfchtröre Such meine ltnfchulb. ®enn 3b* glaubt, baß gurcht borStrafe mich J« einer Säge unter fo heiliger Anrufung berleite,(hier befreugte er fleh boil Sbrfurcht) fo thut 3ht meinem aJlutlje»bie meiner Siebe gu ben Heiligen gleiche« Unrecht. Ser eingigeSohn be« regierenben Sogen h«t hon bem Schwerte be« Henfer«nur wenig gu fürchten."

HJtafo lachte abermat«. ®« war bie Suoerftcht eine« Slanne«,ber bie 3ßelt fannte unb biel gu fühn war, um feibfl ben äufjerenSchein in Betracht gu gieljen, wenn e« feiner Saune nicht getabeJufagte, welche hiet in rohe Sröhlichfett auSbraelj. 3Ber fein Se*