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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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faege golge per ®igentgnm«reegte unb felbfl bet ©atbar etfenntbie geilige ©giegt, ba« Segglgum eine« Stnberen ju aegten."

Sin SEort son einem ©tarnte @ute« ©leiegen, erlaitegterSignore, tuütbe mit bie ©trage nach Piemont öffnen," fugt ©tafounerfegütterf fort:einmal übet bet Otiinje fott e« meine Sorgefegn, bie Seifen be« ©Salti« nie wieber ju betätigen. 3cg bittebto« um ba«, ©ccetlenja, wa« ieg ju retten ba« SEerfjeug ge=toefen um« geben!"

©ignor ©tintalbi fegüffetfe ben Äopf, obwohl man beuttiegfegen fonnte, baff et bie erbetene gürfptaege mit sietem SBiber*gteben ablegnte. ®r nnb btt alte ÜJtetegior son ffiittabing toceg=feiten ©liefe mit einanbet unb »et btefe gumnte 3tstefptacge be<metfte, erfannte barau«, bag jebet son beiben in bet ©fliegt gegen(Sott eine gögete ffierbinbtiegfcit fag, at« in bet ©anfbaifeit füreinen ignen ertsiefenen ®iettg.

©erlange (Selb ober wa« ®tt fonfi witlg, nut fotbere niegt,bag icg ba« Steegt ju beginberit getfe. SJiit greuben gätte ieg ®irauf ©erlangen jwanjig ©tat fo siet gegeben, at« btefe elenben

Spietwaarcn wertg gnb, um bereu ©egg ®u fo unüberlegt ein©tenfegenleben geopfert, ©tafo; aber ieg fattn ben greunben be«

Srfegtagcnen bie billige ©ügtte niegt abfegtagen unb babureg ein

Sgeilnegmet ®eine« Serbreegen« inerben. ®« ig ju fpät: ieg fann®ieg jegt niegt megr begüngigen, aneg lsenn ieg tsotlte."

®u gfltg bie Stntwort biefeS ebten Dfobile," nagin bergetlan ba« fflort;ge ig tneife unb gejicmenb unb ®n überfcgägegfeinen Singug ober ben jebe« ber Stnwefenben in gogem ®rabe,tnenn ®n ®ir etnbitbeg, bie ®efege tonnten naeg ©etieben bei

©eite gefegt werben. Sogar wenn ®u fetbg ein Sbetmann ober©ogn eine« gürgen tsäreg, würbe ba« ©erregt in unfetem ©Salti«bennoeg feinen ©Seg »erfolgen."

©tafo (äegelte trogig nnb ber StuSbruef feine« funtetnben ©tiefe«Wat babei fo itontfeg, bag et fetbg ben Stiegter beunrugigte. Stueg