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©übet umtaufdjen fann. ©er atme Stettuno fogat finbet eS fdjwet,Ijier im bloßer feinen Sebensunterßalt ju ßnben, Weil iljm ein unsbebeutenber Unterfdjieb im geil unb im Snßinft unier ben ©oggenbom @t. SBctnßatb einen fdjledjfen 9tainen jugejogen ßat!"
„©eine Slntwort ßimmt mit ©einem ©ßarafter überein; ©ufotlß meßr 3Bi§ als ©ßrlttbfeit beßljen, äßafo, unb ©u Wirß alsein äßenfdj gefdjilbert, bet einen bezweifelten ©nlfcljlujj faffcn unb*m ßtoißfalle aucß jur 9luSfüljtung bringen fann."
„3tß bin, wie bet Fimmel bei meiner ®ebutt es gewollt,(Saßellano, unb wie bie Sufälle eines jientlidj bewegten Sehens bas3Berf enbtic^ bollenben ßalfen. ©afj es mit bei ©elegcnljeit nicfitan männlichen (Sigenfdjaften gebridjt, »erben biefe eblen Sfetfenbenin Slnbctradjt bcS RfißdjenS ai^atigbeit auf bem Seman, bas icfj wäßstenb tljret testen gaßrt auf jenem bertätßetifdjen ®e»äjfet bewiesfen, mit btelleidjt gerne bejeugen."
@o forglos bieS audj gefprodjen wutbe, fo War boßj bie Slufsforberung an bie Srinnetung unb bie Sanfbarfeit ©erer, benen er©ienfte geleifiet, ju offenbar, um überfeinen ju werben. SRelcßiotbon SBillabing, ber fromme ®uatbian unb ©ignor (Srimalbi jeugsten fämmtlicß ju ®unßen beS ©efangenen, offen jugebenb, baß berSBinfeltieb mit atien feinen fßaffagicren otfne fein ®efdji(f utib feineäfaltblütigfeit unrettbar berloren gewefen wäre, ©igmunb ntodjteßdj ^mit biefer falten ©arlegung feiner ©efüßte nicht begnügen.@t banfte ßJtafo’S SRutlje niefit nur fein unb feines 33aterS Seben,fonbern auch baS ©afeljn eines SBefenS, ißeurer als alle, beffeuSÄcttung feiner jugenblicßen QinbilbungSfraft als ein ©ienß erfefiien,bet faß jebeS SSerbred;en füljnen mochte unb ifjn ju enfffiretfienber©anfbarfeit berpßidjtete.
„3<b will bor biefem unb jebem anberen ©ribunal nodj ßärfetju ©einem 33etbienße jeugen, ibtafo," ffiracfi er, bie §anb beSStalienerS ergreifenb. „5Bet fo biel SRutß unb fo flatfe Siebe jufeinen S'lebenmenfcßen bewiefen, wirb woßl fcfiwetlicfi ßeimlidj unb