Job wirb »errängt butrfj bie §anb begen, bet in giriebcn mit feine«©leiden leben mücgfe! ®a« fommt beider, bag bet Sbienftg mitfeinet Selbgfucgf, feinen Sntwürfen bie fßlane ©otte« buregfreuftt!Sffiit möegten weifet fetjn al« ©t, bet ba« ©eltall etfegagen unb»ertalgen boeg blo« bie ©egmäege bet ©goren! Stur gu — nur gn,igt golgen ©rogen bet ©rbe — Wenn mir geben genommen gaben,fo gefegag e« auf ©uet ©egeig: »on biefem fWotbe aber lajietStiegt« auf unfetem ©eroiffen. Sie Spat mat ba« ©erf eine« ge«waltlgätigen Stäubet« unb niegt ba« bet Stadje."
„ffite follett mir aber erfahren, bag, ma« ©u fagg, wagt ig?"fragte bet ©urg»ogt, bet neben ben Slltar getreten mat, um bie©itfung betfgtobe ju beobachten, bie et übet ©alfgafar unb begen©eib »ctgängt baffe.
„3tf) bin nietjt iibettafebt übet ©eine gtage, §etr .(fagellan,benn niegt« fommt ben ©clcbtfen unb ©lüefliegen früher in benSinn al« bet ©ebanfe, geg füt einen fcglimmen ©Ireieg gu täegen.Slnbcr« ig e« bei ben ffieraegteten: füt un« Wate Stacge ein un«nüge« ÜJiittel. ©ittbe ge un« geben in bet ©egägung bet ©enfegenunb mürben mir unfere eigene fcgimgfticge Stellung babuteg »er«gegen? mären mir bet allgemeinen Slcgtung autg ttut um ein fjaarnaget, nadjbem bie ©gat gefegegen, al« mit ju»or gereefen?"
,,®a« mag mögt fegn, aber bet 3ornige ggegt niegt gu »er«nünfteln. Su gegg in feinem anbent ffierbaegt, SWatgatefge, al«bag Su feit ©egegung bet £gat bie ©agrgeit »on ©einem ©attengegärt gaben fännfeg; allein ©ein eigener ©etganb mitb ®it gei«gen, mie wagrfcgetnlicg e« ig, bag ein geffiget ©freit wegen beS©ergangenen ©altgafat’n, bet an ben Slnblief »on ©lut gemögnt ig,gnt ©etübitng be« SDtorbc« »erleifet gaf."
,,®a« ig ©eine getügmfe ©ereegtigfetf! ©eine eigenen ©efe^emügen ©eine eigene Unterbrücfung unfetgügen. ©ügteg ®u, mie»iel SUügc e« ©altgafar« ©ater fogete, ign ba« Segwetf fügten gulegren, mie »iele lange ängglicge ©efuege groifegett feinem unb