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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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Ser ©traf;!, bet au« bem Singe »on ©althafat« SBetbe tjets»otfchojj , war (ärmlich »erfengenb; aber bet hebantifdje ©ogf warmit feinet eigenen 5Bei«heit »iel ju roof|l jufrieben, um iljte ffiirsfung an Slnberen ju bemerfen.

llnb eine« genfer« Saufet," fuhr bet Unterfuchung«richterfort,warum biji Su I;iet?"

SBeil ich 5Deib unb SSJutter bin. SU« Scfctere fam ich aufben ©erg unb al« SBeib bin ich in« .Rlofter Ijetaufgefliegen, umbem SSet^örc anjuwohnen. 3Dlan will I;aben, bafj ©lut an Saht^afar« hänben Hebe, unb ich bin ^iet, um biefe Süge niebet*jufchlagen."

Unb gleichwohl ^afl Sn nicht gcjögert, Seine ©erwanbtfdjaftmit einem henfergefchlechte einjugeflehen! 9Der batan gewöhntifl, feine 3Jittgefchöbfe fietben ju feigen, bütfte wohl weniget äBärmegegen eine offene 3ufltjunierfud?ung an ben Sag legen!"

3(6 «erflehe wol)l, wa« Su meinfl, herr Jfaflellan. ffittwutben fdjwet »on bet ©orfehung belafiet; abet bi« fegt ha&enbie, benen mit *u bienen »ermtheilt waren, wenigflen« bie höflich*feit gehabt, uns mit freunbltchen SOorten ju belfanbeln! Su h<>ft»on ©lut gebrochen: ba«, was butdj Saltljafar, butdj feine unbmeine ©erfahren »etgoffcn wutbe, liegt benen auf bem ©ewijfen,bie ihnen ben ©efe^l baju gaben. Sie Willenlofen SBetfjeugeSeinct ©ercchtigfeit ftnb »ot ®ott unfchulbig."

gür heute Seine« ©ewetbe« ifl bie« eine befreinbenbc ©brache!©timmjt andj Su, Saltljafar, mit Seiner ©attin in Sieben unb©ebanfen übet btefen ©egenftanb überein?"

Sie Slatur fiat un« SKännetn fltengere« ©efülfl gegeben,mein hetr. 3<h wutbe ju bem Slrnte, ba« ich SeHeibe, geboten;würbe gelehrt, e« al« ein rechtmäßige«, wenn nicht ehtensolle« jubetrachten unb h al,e h atte .Kämpfe beftanben, um feine ©(lichtenohne aJlnrren' ju »olljieljen. SJJit bet atmen ffltargaretlje ifl e«ein anbetet (fall. Sie ifl ©tutter unb lebt in ihren Kinbern; fie