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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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Sffite tann ich batnn gmeifeln, mein ^err, ba id) feinen blustenben JEöcVer gefet;en T;a6e?"

,,©ali[;afat, ®u fdjeinfl geneigt, bie Unietfudjung gu erleid)*tetn in meldet Slbftdjt, wirb 3h«v ber ba« 3nttete bet ^etgenprüft, mol)! beffet al« mit befannt fepn. @o will id) atfo gleichauf bie wefentlidfeten ©hnifadjen übergehen. ©u bift uu« Serngebürtig unb bafcibfi wohnhaft beileibe)! ba« Slmt eines Kadj*rid)ter« ein ehrenvolle« Slmt nn jtd), wenn oudj bie llnmifTcnheitunb bie Sotutlheile beb äRcnfdjen c« nicht als foldje« betrachten,©u wollteft ©eine ©od)ter mit einem wohlhnbenben Sanbrnntmebet SBaabt »erheitathen. ©er beabftdjtigte Stäutigam »etfchmäl)te©ein ibinb im Slngeftcpte bet ©aufenbe, welche gu Se»at) als 3u*fdjauet bei ben Slbteifefilic&feiten gufammenjltömien; et begab ftd)auf bie Keife, um ©it ober feinen eigenen ©efüfjlen, ober bem(Setüdjte unb waä ®u fonji loilift, gu entgehen; er fanb ben ©obbe« ©rmorbeten auf biefem (Sebitge; feine Seiche watb cntbedt mitbem SDteffet in bet ftifdfen äBunbe unb ©u, bet ©u auf bem $fnbein bie Jpeimath h^ttefi fetyn fotten, mutbeji aufgefunben, wie ®ubie 3tadjt in bet 9Wl)e be« ©tfdjlagenen gubrachtcft. ©eine eigeneSernunft mitb ©it ben 3ufammenl)ang geigen, ben mit in biefen»etfd)iebenen ©reigniffen gu fitiben veranlagt metben unb ©u mitjtnun aufgeforbett, gu ettläten, wa« un« fo »etbädfttg fdjeinf, ©itaber gang fiat fepn mag. ©htidj frei aber bet äBahrljeit gemafj,fo gut ©u Oott »etehtji unb in ©einem eigenen Snteteffe!"

Saltljafar gögetfe unb fdjien feine ©ebanlen gu fammeln.©ein .Stopf Wat in nachbenflidjer Stellung gefenft; mit einem 2JtaIefdjaute et aber feinem Kidfter feft in« ©efidjt unb begann feine©tmiebetung. ©ein äDefen mar ruhig unb bet ©on, in bem etfpradj, menn nicht bet eine« wirtlich Unfchulbigeti, fo hoch beteine« Sltanne«, bet fel)t wol)l baä Sleufjere biefer Stolle anguneh*men vetfianb.

§ett Sogt," h«6 et an,ich h a &e bie Setbachfägtüube