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©ruber," bcmerfte Sigmunb, fobnlb ftth einige ©ertrauliehfeit jtotfchenihnen befefligt hatte. ,,©ie« wirb wohl einet bet erftcn ©intetfetyn, ben 3ht auf Sutern milbiljätigen Spoflert jubringt?"
„Sdjon bet achte, ben id) als Sfloöije unb 5ßciefler hier Ber*lebe, ©ir werben friihjeitig ju biefet Seben«art etjogett, obwohlÄeinet Bon uns butdj Hebung femat« fo »eit foinrnt, bem Sinftuffebet bünnen Suft wie bet fcßatfen JJälte auf bte Sungen Biele ©intethinter einanbet ju wibet(Jef;en. ©ir gelten nach ©atiigni), fo oftftd) ®elegenf;eit barbietet, um eine Sttmofohäre cinjuafhmen, welchebeffet für bie ©enfdjeit taugt al« biefe. ©u §afi vergangene 9tad)teinen argen Sturm ba unten befianben?"
„So arg, baß wir ®ott banfen, ba® er Borübet ijl, nnbwir noch übrig blieben, um Sure ©ajtfreunbfdjaft ju genießen,©aren außer un« noch Biete ttteifenbe auf bem ©ebitge, ober (Inbwelche Bon Statten heraufgefommett?"
„Stiemanb al« bie eben jefjt im allgemeinen Stefeftorium fjjeifen,non Stofta aber ift deiner gelommen. ©ic Sa^reiJjcit für Stetfcnbeift notüber. ffitr ftnb in einem ©onat, wo wir nur Solche jufelfen befomtnen, welche felft gebrängt ftnb, unb il)re ©cünbe tjasben, bem ©etter ju vertrauen. 3m Sommer beherbergen wir oftan bie taufenb ©äjte."
„©er Bott Such aufgenommen Wtrb, hat atteUrfache, banfbarju fetyn, ehtwütbtger Stugujtiner, benn wahrlich, bcr Canbftricht/ierfteht nicht batnach au«, al« ob et an grüßten Uebetfluß hätte."
Stgmunb wie ber Sttönch bttcEteu ring« auf bie ungeheuren©affen nacfter, jerrifTenet getfen unb läthelten, al« ihre Stugenftcfj begegneten.
,,©te Otatur gewährt buchftäbtich nicht«," gab ber Stuguftinerjur Slntwort. „Setbfl ba« §olj, ba« un« erwärmt, wirb metten*Weit auf bem StücEen bet ©auttljiere hertran«|)ortitt unb ©u wirftleidjt begreifen, baß bte« unter alten Sebendbebürfniffen ba«jentge