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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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Sieifenben bas Saftum begeugen, bet Mnglüdlidje war aud) einember Treiber befannt, beffen SJtaulthier er bis ?loßa gemietet hatte,unb übetbieS hatte il}n ©iette, wie man ßdj erinnern Wirb, guStariignt) gefeßen, wäljrenb er eben feine ©otfehrungen gut Steifeübers ®ebirge getroffen hatte. ffion bem SJtaulfhiere waten außereinigen natürlichen 9Ingeiefjen in bet Stahe beS ©ebäubeS, welcheaber auch eben fo gut »on ben Spieren ber noch anwefenben Steisfenben hetrüf)ren fonnten, feine weiteren ©huren gu entbeden.

®ie Sltt unb SDeife, wie ber Slermße »um Sehen jum ©obegefommen mar, ließ gar feinen 3weifel übrig, ©ein ötöther geigtemehrere Sßunbcn unb ein Steifer »on ber unter Stetfenben gewöhn«Itdjen ©djtageS üblid)ßen ©orte ßeefte noch in feinem SKtcfen ineiner Sage, meldje es unmöglich mad)te, bas @nbe beS ®aabt«länbetS einem ©elbjtmorbe gugufdjreiben. Sluch an ben Jfleiberngeigten ßd) ©fmren eines ötamhfeS, benn ße waren befdjmujjt unbgerttßen: bagegen mar ißm nichts abgenommen moiben in benSafdjen fatib ßd) etwas ®olb, wenn aud) nicht »iel, hoch jebenfallsgenug, um ben anfänglichen ©etbad)t, als ob ein Staub ßattge«funben, wiebet gu »erminbetn.

Sas gum Sßermunbern!" bemetfte bet gute ®uatbian, alser leiteten l'lmßanbs inne würbe:getabe ber Unratf), ber fo mancheSeele ins ©erberben führt, unbeachtet geblieben unb bod)ßljtißenblut »ergoßen worben! ©aS ßeht alfo eher einem Slfte berStäche, als einer habgierigen föanblung ähnlich- Saßt uns nunmehrunterfmhen, ob ßch übet ben ©dfauhlaß ber ©tagöbie einige ©hurenaufßnben laßen."

®ie Stachforfchung blieb ohne Stfolg. ®ie gange Umgebungbeßanb aus eifenfarbigen Seifen unb ihren ©rümmetn, fo baß esfogar nichts Weniger als leicht gewefen wäre, ben Starfdj einerSfrmee aus beren gußfhuren gu erfennen. Slutßeden waren nirgenbsgu entbeefen, außer an bet ©feile, wo man ben Seidjnam gefunbenhafte. 3)aS £ans felbß bot fein befonbercS itenngeichen ber blutigen