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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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Kidjtä onbete«, gtäulci«," gab Sterte jut Slntworf.©iefe£üfte ijt für bie Sebenben jene für bie ©obten: fo tialje ficgettfttf) bic beiben, trenn man int SBinter über btefe trilben gelfentranberf. 3 dj Ijabe e« erlebt, baß einer, ber Ijiet eine für je unsruljtge Dtadgt jubracfyte, nodj »or SÄücffeljt be« Sage« in ber an«bereit einen ©djlaf begann, ber nidjt allein tief genug ift, fonbetnattrfj einig bauern wirb. ©inet »on ben ©teien, bie ©u gefeljenwar ein güljrer gleich mir; et würbe auf bem fünfte, wo betfßfab bie ©bene be« SSeian bort unten »erlägt, unter bem falienben©djnee begraben, ©er jweite tji ein fpilgtint, bet in ber Ijellftenültacgt umfant, bie je ben ©t. Sernljarb beleuchtete, blo« Weil erjut ©rljeiterung feilte« 3Bege« ein ®la« ju »iel getrunfen tjatte.©et ©ritte tji ein atmet SBeingärtnet, bet tn 33etfolgung feine«SSerufe« au« ifSiemont in unfere ©djwctjet ©fjäler fant, Wo tljnbet ©ob in einem übelberatljenen Schlummer überrafdjfe, bem erftdj unweife genug beim ©inbtuche bet Macht überlaffen Ijatte. 3 chfelbjt fanb feinen Seidgnam auf jenem naeften Reifen ben ©ag,nachbem wir ju Slojta in greunbfdjaft jufammeit getruttfen Rattenunb (teilte tljn mit meinen eigenen £änben jn ben Slnbetn."

"Unb ba« ijt bie 93eerbiguttg, bie einem ©Ijrijlen in btefemunwirklichen Sanbe ju ©Ijetl wirb?"

,,5Ba« wollt ilft Sfnbere«, gtäulein! ba« ijt ba« 800 « beSSlrnten unb Ungefannten. äßet greunbe §at, wirb aufgefueijt unbgefunben; wer aber jiirbt, offne eine ©gur feine« Urffttung« jul;infetlaffcn, bem geljt e«, wie 3 tjr ^iet gefeljen. ©et ©baten iftunter biefen Seifen nttjjlo« unb rann ijt« auch bejfer, Wenn berÄötbet §ier bleibt, wo er gefeljen unb jurüefgeforbert werben fann,al« wenn man iljn »om ©age«licht entfernte. ®ie guten SBäterunb alle ?eute »on SBebeutung werben in bie ©Ijäler gefdjajft, wo e«©rbe giebt unb werben bort anftänbig begraben; ber Slrme unb berStembling ftnben aber iljre Verberge in biefem ®ewö!be, ba« iljnen