gebe inmitten gWeicr Born anbeten (Sefchledgte genommen unb fo geflüjjtermähnte bJJiette mit lautet männlidjet Stimme ben gangen 3ug»eitet gu fdjreiten. ©ie ©{fiete würben burch einen bet Süßtethinten nadjgefrieben.
©er !Katfth bet Stetfenben auf einem fleintgen, unebenen unbfelgt (teilen fßfabe, wo bet Schnee bie güjje Sebecffe unb bet Sturmbei febem Schritte ins Oeftc^t ftfjnilt, Wat natürlich mit fo fdjwadgen®egleiterinnen wie 9IbelI)etb unb ihre SDläbdjen nur langfam unbim höchfien (Stabe befdjwerlidg; bodg befchteunigte bie 9lnflrengungben ®(utumlauf unb eine futge Seit lang gewann es ben 9Infdgein,als ob bie, fo am meijten litten, Wiebet gunt Sehen gutücffämen.(Pierre, weidet feinen €poften noch immer mit bet Kühnheit eines®ergbewolgnerS unb bet ©reue eines Schweigers betjemyfete, etmun*terte fte burch feine Stimme unb hielt fortwährenb bie Hoffnungtege, baß bet 3ufIudgtSott in bet Stahe fei).
3n biefem Slugenblicfe, ba bie höc&fte Slnflrengung am nöttgigflenWat, ba Sebermann beten ÜBidgtigfeit gu fühlen unb gu beten 91 nUfühtung am meilien geneigt fehlen, wutbe bet mit Rührung betSaumthiete beauftragte ©reibet feinet Pflicht untreu; er gog es»ot, aufs Oeraflgewolgl ben ®etg hinabgujteigen, um bas nädjfte©otf wieber gu gewinnen, flatt (ich in fo langfamem Schritte mit(Streichung beS JtloflerS abguinüf)en. ©et SJtann war im Sanbeftemb unb nur gufätlig gu biefem ©ienfte Betwenbet worben; etwar bähet burch feines Bon ben ®anben an fpiette gefnüfoft, welcheoft in Seifen, wo bie Selbjtfucljt unfete Schwächen hart bebrängt,baS be(ie ltnterbfanb unetfchütterlicher ©reue hüben. ®ie etmübeten©hiete, nicht länget angettieben unb ungeneigt gu ferneren 9lnsKrengungen blieben anfänglich flehen, wanbten ftd) bann feitwärtS,um bem fehneibenben SBinbe unb bem ®ergfleigen auSguweidgen unbBetließen halb batauf ben fßfab, Weidgen bie äufjerfle Stetig eingu*halten befahl.
Sobalb feierte oon biefem Umftanbe unterrichtet war, gab et
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