383
Slnfleigett halb erleidjternb, inbem et ihnen in bcti SHücfen gu blafenfehlen, halb ab« wicber mit einet ©ewalt inb ©efic^t webenb,welche bab Sßeiferfcbreiten gerabegu unmöglich machte. ®ie Semsberafur fiel rafdj um mehrere (Stabe unb felbfl bie öträftigften im3uge begannen bie etflartenbe ©inwitfung bet eibfalten ©trömunsgen befonberb an ben unteren Jtörbertheilen in einet üCeife gu einsbfinben, welche etnfllicf;e ©efotgnig erregte.
3ebe SßoritcSt, wie fie bie 3ärtlicbfeit nur immer etngebentonnte, mürbe ginn Schufse ber grauen angemenbet; aber wenn auchSlbellieib, welche allein noch fo »iel ©elbjlbeberrfcbung bewahrte,um »on ihren (Sefüblen Sfieebenfcbaft gu geben, bie ®efat;r ihrerSage geringer barjtellte, um ihre ©efäljrten nicht unr.üb gu äng*fiigen, fo tonnte fie ficb boeb bie febreefliebe SBabrljeit nicht »er»bel;len, bap bie Cebenbwärmc mit einet ©efebwinbigfeit aub ihremÄörber entfebmanb, toelcbe eb ihr unmöglich machte, ficb noch langeim ©ebrauebe ihrer ©eelenträfte gu erhalten. 3h ter eigenen gei=fiigen Ueberlegenheit über ihre weiblichen (Begleiterinnen ficb bewupt— eine Ueberlegenheit, welche in folcbcn HJJomenten bie ötörberfraftWeit übermiegt — h‘ e ^ fi* n9( S wenigen UJiinuten fiummen ©ulbenbihr Sbtaulthier an unb forberte ©tgmitnb auf, bie Sage feinet ©cjjwe«fier unb ber übrigen SJtäbcben gu unterfueben, »on benen feit län<getet 3eit feine Singige ein SBort gestochen hafte.
Sicfe erfebreefenbe Slufforberung gefebah in einem Slugenblict,alb ber ©türm neue ötraft gu fammeln fdjien, unb ba eb abfotutunmöglich geworben war, »on bem fünfte, wo ftctj bie ©efetlfcbaftgu einer febauernben ©rubbe »erfammelt hatte, ben weipen S3obenauch nur auf gwangig Schritte gu unterfebeiben. ©er junge Jfriegetöffnete UJtantel unb Uebetfletber, in Welche @b n ft lne eingehüllt war,unb wie ein fcbläfrigeb ötinb, bab ben ©cblummer in ben Slrmeneiner geliebten 5f3crfon fudjt, fant bab b 9 f& bewuptlofe iKäbchenauf feine ©cbulter.
«©h 1 '’^ 116 ! — ©djwejlet! — arme »ielgebrüffe engelgleicbe ©cbme*