aber »erhüftfen baS £aupt unb folgten ihrer Rettin mit jenemblinben Sertrauen gu ihren Oebietern, mefcheS Seute ihrer klaffein ernften Stötten fo oft aufridjtef.
3eljn SJJinuten genügten »ofifommen, um baä StuSfeheuihrer Umgebung gu änbern. Sa3 gefrorene Stement tonnie nichtRaffen an bem eifengteidjen, fenfredjten Stnttilse ber (Sebirge; ba*gegen mürben ©(bluteten, Slbljänge unb $b^ cr f° '»«h 'nie f»' eSSetansSpijje. ^ierre feiste übrigens fein fdjmeigenbeS Serganfleigenimmet nodj mit einem Sifer fort, ber eine Slrt gifternber Hoffnungbei Senen, bie fo machtlos Pon feiner Sreue unb Sinftchf abljingett,lebenbig erlieft. Sie hätten gerne geglaubt, ber Schnee fep btoSeine ber gemöbnlidjen Srfdjeinungcn, mie fie gu biefer SahreSgettauf ben (gipfeln ber Slfpen ermattet merben müjjten, überhaupt btoSein Symptom ber betannten Strenge beS natjenben SBinferS.
Ser Sübrer hatte offenbar feine Suff, feine Seit mit Srflä*rungen gu »edieren unb ba bie geheime Stufregung ftch über altefeine ^Begleiter »erbreitete, fo hatte er nicht länger Utfadje, fichüber bie Sangfamfeit ihrer Semegungen gu beffagen. Sigmunbhielt fich nahe un Stbefheib unb feine Schmefier unb machte batüber,bah ihre Saumthiere nicht gurücfblieben; ber übrige Shell beSmännlichen (SefotgeS »erfah baffetbe nolljmenbige Stmt bei benShieren beS weiblichen ©eftnbeS.
So perffridjen bie menigen büfieren Sllinufen, melche bem SSer*fchminben beS Sagestidjfs unmittelbar Porangingett. SBom Fimmeltnar nichts mehr gu felgen: in biefer SJtidjtung entbeefte bas StugebloS eine enbtofe fütaffe Poit SdjneefiocEen, fo bah man fogar nurmit Schmierigfeit bie Seifenmäfie unterfdjeiben fonnte, melche bieunregetmähige Vertiefung, in ber fte ritten, begrängten; hoch muhtenfte, bah fie nur eine geringe Strccfe pon ihrem fßfab entferntmaren, ber in ber Sljat gumeilen bidjt neben ihnen hinfindj- Sinanber 3Jlat gogen fte über rauhe, ffeittige SSetghaiben, fofern manbiefeS Sffiort auf Stetten ohne ein Seichen ober eine Hoffnung ber