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benn bie unbelognte SSet^fli^tung taflet Wie ein ©ewiegt aufmeiner Seele."
„®atin gag ® u Unrecht. 3dj betwenbefe unferen jungengreunb Sigmunb in«gemein ju biefem ©efdjäfte, roägtenb Wir vonStöger »on Slonag nnb bem guten 93ogte begrügt mürben; ©ein8anb«mann fegien aber unter ©ntfommen ganj leicgt ju nehmen,tote ber Seemann eine beftanbene ©efagr ju betrachten pflegt, unbWogte nicht« baoon gören, als mir ihm unteren Scguj$ unb nnfer©etb anbiclen liegen, fo bag ich mich bnreh feine §artnäcfigfeit,mie ©u es ganj richtig bejetegnet gag, t et belcibigt als übersrafcht fühlte."
„,Sage ©einen £etrn,‘ fyraeg er," fügte Sigmunb bei, „,ftemögen ben J&eiligen, unferet lieben grau ober 33tuber 8ulget igren©anf abgatten, mie bieS ihren ©emohnheiten am hegen jnfagt;fong aber täten ge heget, menn ge oergägen, bag ein SWcnfcgmie SETiafo exigirt, benn feine Sefanntfcgaft fann ihnen meber ®hrenoeg 33ortgeil bringen. Sag’ es befonbet« als meinen auäbtücfsliegen Staig bem Signor ©rimalbi, menn ihr euch auf enter Steifenach Stalien begnbet unb mir für immer gefegieben gnb.‘ So äugerteer geg gegen mich in bet Unterrebung, bie t# naeg feiner Besfteinng au« bem ©efängnig mit bem btaoen Sutfcgen gielt."
„gür einen SJtenfcgen in feiner Sage eine metfmütbige Slnfwort— fein anäbtücflicger Stuftrag an mich fg gemig »on befonbeterS3ebeutung. 3cg bemerfte, bag fein Singe mägrenb nnferer lieber*fagrt über ben See oft mit eigentümlichem S(u«btucf auf mirrügte unb bi« ju biefet Sfnnbe gäbe icg mir ben ©runb nicht et*Hären fönnen!"
„Stammt bet Signore au«®enua?" fragte betgügter; „obergegt er mit ber S3egörbe jener Stabt auf irgenb eine Slrt inSJerbinbung ?"
„Slfletbing« gegöre icg jener Stabt unb Stegublif an unb binaueg Sei igter Stegierung ein wenig beteiligt," antwortete bet