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was nur ein ©ater üutnfeßen fatin; unb bocß mußte jeßt btefe unsgewößnließe ©eigung ßetbeifommen, um Seine frönen unb gesrechten Hoffnungen für ißt Slßoßletgeßen jii »etmirren, wenn nicßtgar ju bewußten! Sas iff feine allfägtieße ©aeße, bie ffcß butcßeinige Sroßungcn unb bureß eine Suftoeränberitng ßeilen liefe —nein, eine tief gemurmelte Steigung, melcße fitfj nur ju feff aufSleßtuug grünbcf. — ©ei ©an granceSco! teß meine guweilcn, Sutßäteff woßl baran, bie Sinfeguung ju geffatten !"
„'Sollte bet 3ufa(i, baß wir ben ffüeßtigcti SacqucS GsoliSju Surin träfen — bet würbe uns einen anberen ©atß geben,"gab ber alte ©aron trocfen jur Stntmort.
„Sas ift ein fureßtbareS Hemmniß für untere Sßünfeße! SCBärebet Sunge SttlcS anbete, nur nicßt eines HenfetS gjtnb! 3cß glaubefaum, baß Su eine ©inmenbung ßaben fönnteff, ©telcßior, toenner blos »on einem Sienet ober einem anberen gemeinen SlttgeßörigenSeiner gamilte abffammte?"
v ,@3 Wäre weit beffer, wenn er »on einem unteres ©Ieießenentfßrungen wäre, ©aefano. 3eß räfonnttc nur fetten übet bieSeßten biefer unb jener »olitifeßen ©efte; aber iff) benfe unb füßlein biefer ©aeße als ©ater eines einigen JlinbeS. SKI bie ©esbrätteße unb Slnficßtcn, in benen wir erlogen würben, mein greunb,ob nun ißörießt ober weife, gereeßt ober iprannifcß — fie ftnblauter Seflanbtßeile unfereS ©lüds unb wenn icß aueß mit greubentßun möcßte, was ben übrigen ©tenfeßen reeßt iff, fo Wollte teßboeß lieber mit jeber anberen als meinet eigenen Socßter eine ©euesrung beginnen, ©lögen bie, Welcße ©ßilofopßie, ©ereeßtigfeit unbbie natürlteßen ©eeßte fo über Stiles lieben, uns mit ißrem ©eispiele »orangeßen."
„Su ßaff ben Stein beS SlnffoßeS getroffen, an weleßem tausfenb woßletfonnene fffläne jut ©efferung bet Seit feßeitern, eßrsließet ©telcßior. könnten wir mit Slnberer Hänben atbeiten, mitfrembem SEBeße Opfer bringen, mit fremben ©iitieln bejaßlen —