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fpäfet Wat bie Heine äfaranatie — bemt bie ©aoalcabe »erbientebeinahe biefen Stameii — betritt »etfamntelt unb bet gange 3ugtrat bell SWatfd) nach ben (Sibfetn bet Silben an.
Sie SReifetiben »erließen je^t ba« SRhonetljal, um jj(jj unterben wirten nebligen (SebitgOinafi'en gu »ergraben, welche ben Jpin«tergrunb ber Sanbfchaft bilbeten, bie fte »om @cßloffe Slonaty unbbem (Senfetfec au« befrachtet Ratten. Salb waten fie mitten inber ©djludgt unb gelangten alimählidj, ben Strgängen eine« tofen«ben Sergftrom« fotgenb, in »ielfadjen Sergwinbungen auf einerauhe Hochebene mit mageren SBatben, bereit SeWohner ihren fätg«lieben Scbenäbebatf haubtfäcßlicb butd; Siehgudjt ftctj gewannen.
©inige -Steilen obethalb 2Jtartignt) liefen bie €ßfabe abermal«auäeinanber; ber eine wanbte ftdj linl« gegen ba« ^ejt^gelcgette®h a t, ba« feitbem in ben ©agen jener wilben (Segenb berühmtgeworben tfl — bort bilbefe ftch nämlidj ein (Sietfeberfee, ber gumädjtig für feine Unterlage ba« ©iäboltwerf burchbracß unb al«gewaltiger SBafferberg »iele SKeilen Weit bi« gut Stßone hinab«flürgte, jebe ©pur »on Gisiltfation auf feinem SBege »etniebfenbunb an mandjen ©teilen fogar ba« Slnflib bet Statut »eränbernb.§iet würbe bie febimmernbe äfubbe be« SWont SBelan fidjtbar —nodj immer, obgleich bem Sluge um fo Stele« näher al« bamal«gu Se»aß, ein ferner jltahlenbet Pfeiler, groß tu feiner geheim«nißnollen ©infam feit, auf welchem ber Süd gerne »erwcilt, wie etetwa bie reinen maefellofen Stäubet einet fdjläfrigen SBolfe gu be«tradjten liebt.
9Bit haben fdjon oben gejagt, baß bie ©ttaße auf ben großen©i. SSernhatb mit 9lu«nabme h> e unb ba einer Schlucht ober Sin«höhe bi« gu bem fßunft, wo man ben lebten geläwall gu über«fleigen hat/ nirgenb« auffattenb, jlatf anßeigt. ®et Sßfab fchlän»gelt ftdj im ©egentheil meilenlang butdj- giemlich ebene IChäler,obwohl bie ^aufitrichtung natürlich immer aufwärt« geht unb aufbem größeren ithe'le bet ©treefe hat man fultutfähige« Sanb neben
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