352
I»-.' ,
für fotcbe greibeutet ebenfo gut gu wenige als gu »leie Stßanbererauf bem SBege fcijtt fönnen."
©et Sfatiener war butdj ©ewobnbeit in alten bcratfigen©ingen mifütrauifcb unb warf einen tafdjen argwübnifcben ©liefauf ben güfyrer. Stflein ©umont’s freies offenes ®eficf;t entferntealte Bweifel an feiner ©fjrlttbteit, gu gefebweigen, bajj er eineswobt begrünbeten WufeS genofj.
„Stber ©u tjafi »on gewiffen Sanbjfteicbetn gefproeben, welcheuns »orangegangen ftnb?"
„©amit Knute es alterbtngS beffer fielen," gab ber ehrlicheSetgbewobner gut Slntwort nnb fentte bas Jpaupt mit fo nach*benTltcbet Wttene, bajj feine Söorte babureb nur noch mehr Oewid^terhielten. „Siete fieute »on febtimmem Steuperen ftnb afietbingSbeute binaufgejogen; fo g. S. ein ^Neapolitaner, WarnenS SipP»,ber SlfleS ift nur fein Zeitiger — ein gewijfer fßilgrtm, bet imÄtofler bem §immel näher iji, ats er’s im ©obe.fepn wirb — St.Sietre bitt’ für niicb, wenn i(b bem tWanne Unrecht tbue! — unbein ober gwei anbere »om fetben ©dichter. Wocb Giner — eingetoiffer 3acqueS 0>oltS— ift bajtigen CaufeS biuaufgeeitt mit gutem©runbe, wie man fagt, benn burdf eine f£^or^eit bei ben Spielenber Stbtei bat er ftcb gut Bietfcbeibe after Spafwöget »on 33e*»ap gemacht."
©er Warne würbe »on mebreven Stimmen in bet Wabe brSSprechers wteberbolt.
„®et Wämticbe, SDieffteurS. ®S fepeint, Sieut GotiS hättegerne ein Stäbchen bei ben öffentlichen Spielen gebeirat bet; atsaber ihre ®eburt befannt würbe, ba fanb ftcb’S, bap feine SrautWiemanb anberS loar, als bas Jtitib SattbafarS, beS Scharfrichters»on Sern!"
Slttgemeine Stifte »errieft; bie Seriegenbeit ber meifienBubörer.
„Unb biefe ©efebiebte ift bereits bis in biefe Schlucht gebtungen,"