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eroberten unb if;rc S^rannen jwangen, unfere« ©leiden ju Werben.@o oft id) bic warmen ©benen »on Stalien erreiche, muß tdj baranbenlen, «ltb id) leßre jebe«mat um biefer Sefradjfung willen jufriesbene» in meine §üfte jutücf."
„©leid; einem Schwebet geßjrodien, Wenn e« aud; nur »oneinem Sunbe«genoffen ber ölantone geäußert würbe!" rief 2JMdjior»on SBillabtng in f;etjlid;er gteube. ,,®ic« ift ber ©eiß, ©aetano,ber unfere '-Bergbewohner aufridjfet unb fie mitten in il;ren gelfenunb ©iebergen glüdlidjer macht al« ©eine ©enuefet an ihrem war*men unb glühenben SJteerbufen."
,,©a« ffiort Freiheit wirb weit häufiger angewenbef, at« »er*ßanben, unb ebenfo oft falfdj wie richtig gebraucht, 'JJteldjior," erswieherte Signor ©rimalbi ernßhaff. „@in Sanb, auf Weiche« ©oftin feinem ©rimme bie Jjanb fo fdjWer wie auf bt'efc« gelegt haf,muß Wohl itgenb einen £roß h at,e " to > c 3 um ©eiffnel ba« fphanfont,mit beni ber ehrliche ffJietre fo Wot;l jufrteben gu feßn fcheint. —Stber fag mir einmal, .§err gußter, haben siete SJteifenbe in leitetetSeit ben ilebergaug »erfudjt, unb wa« hältß ©u oon ben 9lu«ßd;sfen unfere« ©erhaben«? wir befommen juwetlen in unferent Stalien,ba« ®u fo wohlfeil anfdjlägß, gar büßere Schtlbetungen ©einerSllpeubfabe ju hören."
„©erjeißung, ebler Signore, wenn mich bie greißeit eine« ©esbirgntanne« ju weit geführt hat. Sch fchöfse euer fpiemoni barumnicht ju gering, weil ich unfer 9PalIi« mehr liebe, ©in Sanb fannganj »ortrefflich fetyn, Wenn ein anbete« auch beffet fdjeinen foUte.SIBa« bie Slteifenben betrifft, fo iß in lebtet Seit üdiemanb »on ©esbeutung über ben ©ol gelommen; Sanbßteicßet unb 9l6enteurer habenßcß allerbing« in gewohnter Slnjaßl eingeßellt, benn ber ©erueß berJtloßetfüdje erreicht bie Stafen biefer Sdßinget fogar hier im Sißale,obwohl wir jwölf lange ßMeiten »on einem junt anbetn ju reifenhaben."
Signor ©rimalbi wartete, bi« Slbelßcib unb (ührifßinc, Welche