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gut tote ohne 3weifel in ben ©einen, einen ©peil ihrer Sieblidjfet’t,al« bie 3Baf;v^eit an ben ©ag tarn, bag fie SalfhafatS Jtinb fet).Saä tKäbrfjen ift fchön, jüchttg unb in ihrer Strt einne^ntenb; aberfie hat etwa« an fich — ich !ann ©ir nicht gerabe fagen wa« —ein getoiffcä abfcheuIicijeS ©ttoaä — einen gieren — eine gatbe —ein jtolorit — ein — ein — ein — toaS ihren Utfprung alsbalbangeigte, fo tote ich I;i3tte, wer ihr SSater roar — ging ©it’ä nichteben fo?"
„@rjl als igre Slbjiammung betoiefen toar, nicht früher."
„Sa freilith, ja freilich; ich mein’« auch nicht anber«. Sin©ing erfcheint jebocij nicht fchlimmer, toenn man e« ganj burch*fchaut, obtoohl man eä irrig betrachten fann, toenn eine falfchc4?üKe feine ^ägltchfett »etbirgf. ©ie *Bhif°f 0 bh' e mu ? * n ’ 3eingehen. Untoiffenhett ift Mo3 eine SJtaäfe, um bie Keinen ©insgelnheiten ju «erflecfen, toelche jur jbenntnig etforbetlich ftnb. Solönnte bet SOtoIjt unter einer Sltaafe recht wohl für einen ©h ri fl citgelten; ftreift man ihm aber feine £üfle ab, bann totrb bie toahregarbe feiner §ant an’3 Cicljt fommen. fjafi ©u jnm SBeiftnelnicht bemerft, toelcf)’ offenbarer Unterfchieb in Slflem waa weibliche©rajie unb SSoIlfommenheit betrifft, jtoifchen ber ©achter fDletchiorSnon Sßillabing unb jtoifchen Salthafara Ätnbe hettfehte?"
„<Si toar ber Unterfchieb jtoifchen einem Stäbchen »on berehrenoollften, glücflichffen Slbfiammung unb einem, toelcijea elenbiglidj»erbammt ift!"
„Stein, baä gräutein »on SBiflabing ift bie fchünere."
„©ie Statur ift allerbingä h^ft ßüftg ßegen bie ®rbin »onSBiflabtng «erfahren, §err ©ogt, benn fte ift burch Weibliche Oragieunb Oüte taunt weniger anjiehenb, alä fte burch ben 3ufall ber©eburt nnb Stellung begünftfgt ift."
„3ch toupfe wohl, baff ©n insgeheim nicht anberer Steinungalä bie übrigen SJtänner feVjn tönntefi!" tief fßeterchen triumbhirenb,