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eine Sefanbe für mief, wenn itf ftet fäfe unb ba« (Sefejj mitböfer Bunge »erteiltem förte."
„3(5 weif nichts »on bet Sfiffinbigfeit ©einer ®efejse; woflaber fenne tefj ifte ©raufamfeit, itjr Unrecht gegen mictj unb bieSJleinen! Stile Slnbern fommen mit Hoffnung gut SBelt, nur wirwaren »on @eburt an bie Unfetbtücffen — ba« fann bodj nichtgereeft fefn, wa« felbjt bie Hoffnung gerfiötf! (Sogar ber Sünberbaif nidjt »ergweifetn, benn ifm Bleibt bie ®nabe be« Sofne«®otfeö! nur wir, bie wir unter ©einen ®efejjen geboren würben,Jjabeu in btefem Seben fafl nidjt« »or un«, at« Sdjaitbe unb bieffieradjtutig ber ätJenfdjen !"
„@i nein, ©u mifoerfteljfi bie Sadje gängtid)', SBeib; biefeSSorredjte würben euren Familien oljne 3weifet gut SJetoljnung fürgute ©ienfle »erliefen, unb ba« Stint ©eine« Stlanne« würbe langeals gewinnteidj Befrachtet."
„3dj witt nidjt fagen, baf in einem fintieren Seitalter, ba bieUnferbritcfung in unfetem Sanbe tjerrfdjte, unb bie S3e)ien ebenfobarbarifdj waten wie tjeutgutage bie Scblimmjlen, einige unfercttßorfaljten nidjt rotj unb graufam genug gewefen fetjn mögen, umbiefe« Stint gutwittig auf ftdj gu netjmen; aber idj betjaufte, bafauf et 3fnt, ber ba» SCeltatt in feiner .fjanb tjält unb eine enbtofeBufunft befevrfdjt, womit er bie Uebet bet ®egenwart au«gleidjt—fonfl Sitemanb bie SWadjt fat, beni Sofne gu gebieten, baf er ber@rbe »on feine« SSater« Unrecfjt werbe!"
„SBte! wa«! ©u begweifetft bie Sefte »on bet Vererbung?Städjjlen« werben Wir ©idj gar übet bie Stedjte ber 33ürgetfdjaftbiSjiutiren föten!"
„3d> Weif nidjt« »on ben feinen Unterfdjeibungen eurer Sfabfsgeredjtfame, §err S?ogt, unb Witt webet bafitt nodj bagegen reben;aber ein gange« Seben ber Sdjmadj unb ©itterfeit fann ©inenWoft gu tiefem Stadjbenfen »erantaffen, unb idj fefe einen gtofenllnterfdjieb gwiftfen ber ©vfattung efjtlidj erworbener ißottedjte —