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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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©egenflanb, wenn nicht getabe bet Sldjtung, fo bodj eher beö jtoli»tifdjen Sßloblwotlenb alb bet ©cbanbe.

9tun Wab follb weiter ?" fragte et mit einet Sttene, alb obet eine wett wichtigere ©nttjfillung erloartet tjäite.2Bab weiter,loenn eb auch wahr '»äre? hüte mal, grettnb, Btfl ®u Witfltd)bet befannte Saltbafar, beffen gaintlie bet Danton fo «tele offene©eredjtigfctt «erbanft?"

Saltbafat fab, baß fein ©ebeintniß »ettalben unb bafj ebbettinad) wetfer toat, bie $b af f at b en einfad) jujugeben, atb juläugnen ober ju Stubreben feine 3uftii<bt ju nehmen; überbicb batteihm bie Statut (iatfe, innige Siebe jur äßabrbeit eingebftanjt unbbab angeborene Sewußtfebn bet Ungeredjttgfeit, beten £>bfet «burcb bie fübllofen ©a^ungen bet Stenfdjen getwotben, toat ibmftetb gegenwärtig. ©ein hau^t etbebenb blidte et mit ^efiigfcitum ftch, bentt auch et toat unglütflicberweife baran gewöhnt, imSingefichte bet Stetige ju banbeln, unb beantwortete bie Stage beb93ogtb tn feinem ftbon befannten niitben aber gefaßten Sone.

fett Sßogt, burcb Srbfcbaft bin ich bet lefcte Dtädjer beb©efe^eb."

Sei meinem Simte! ich liebe ben Sitel, benn et iji in betSbat gut! ©et lebte Stächet beb ®efe£eb! 3ßettn ©djurfen ftd)»ergeben, ober ntißoergnügte ©eifter ftdj »erfcbwören, fo bebatfman einet fjanb, um ihren üblen SBctfen ben beenbenben ©cbtagju »erfejjen, unb Warum nicht $u fo gut wie ein Slnbetet? hörteinmal, tbt Seamien, laßt mit jenen italientfd;en ©djuft auf eineSBodje bet SSaffet unb Stob etnfyetten, weit er gewagt bat, mitbet 3eit unb bet ©ufmülbigfeit beb Ipublifumb auf fo unoetfcbämteSteife feinen ©djerj gu treiben, Unb biefe wütbige Stau tft®einSBetb, ehrlicher SBaltbafar; unb btefeb ftböne Stäbdjen ©ein Jtinb ? haft ®u noch mehr fo treffliche Stacbfommen ?"

©oft bat mich in meinen Jtinbetn gefegnet, hetr."

9lha, ©ott b fl t gefegnet! unb ein großer ©egen