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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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Ve»aper ju »etmählen, BefonberS ba bte Stauung unter beut©cpujje unfeter berühmten unb freigebigen Slbfei »olljogen wirb.3cp wette, ©ein öfinb wirb Wegen biefet aBillfäprigfeit gegen bieSffiünfcpe unfeter Setemonienmeijier um nichts ärmer »on bannettgehen!"

@te toitb nicht antheflfoS baS .§auä ihre« ©affen befreien,"»erfejste bet Vater in geheimem ©folge erröthenb, benn tljm, bembaä heben fo wenige Duellen ber ffreube übrig lieg, waren bie.Welche er wirtlich befap, bobbeit tpeuer geworben.

Kun, baä ijt gut! Sin reept Wütbigeä fßaat! 3cp J'oeffleauch nicht, eure Socpter wirb ftc§ alä tüchtige hebenägefäptfin Be*Währen. Monsieur le Notaire, ruft bie Kamen biefet guten heutelaut auf, bag fte wenigjienä mit gegiemenbem ©epränge untergeich«nett mögen."

®S fjt anberä fefigefe^t," gab ber würbtge geberpclb Saftiggut Stntwort; et war nämlich nothgebrungen in baä ©epeimntp »on(S^nifiinenä Slbfunft eingeweiht unb feine Verfchwiegenpett tpeuererfauft worben. ,,©ie Dtbnung unb Stegelmäpigfeit beä Verfahrenswürbe gänglicp baburch gejtort werben."

Stßie ©u witifi; benn ich möchte nichts UngefepliepeS, amwenigfien aber etwas SÄmungäwiDtigeS »otfepteiben. Slber umSfjtmmelswtflen! mach hoch, baff baä ©efcpreibfel einmal ein Snbenimmt, benn ich »ernehme fdjon gewiffe 3eicpen, bajj bie ©beifettnäcbftenä anbrennen werben. Äannfl ©u fepreiben, guter Vtann?"

3iemlich fchtecht, mein §err! immerhin aber fo, bap meineUnterfcprift gefejjltcb binbenb ifi."

Keicpt Sitte gebet ber Vraut, £ert Kotar, unb lapt uns baSglücfliche ©reigntp nicht länger hinauäfchieben."

Eternit neigte fiep ber Vogt etwaä feitwürfs ttnb gab einem©jene» ben leifen Vefepl, in bte öfücpe gu eilen unb für baä Vanfefheforgt gu fepn.

VJit jitternber .§anb uttb bleicher SBange ergriff (Shrtfltne bte®er ©charfcicfter. 20