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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
Entstehung
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wofft jte Bei ihrer Unerfahrenheit Bei Meifent nicht alte bie folgen»orauäfeffen fonnfe, welche SigmunbO größere äBeltfenntniß tljnhatte offnen taffen.

Saö Wäre benn ganj tu ber Dtbnung unb Weiter nicfftO ineffrübrig, al« baß bas Sofuinent mit bet Unterfcffrift ber betreffenbenSteile unb if;rer greunbe »erfeffen werbe !" begann ber SSogt aufsKeue.(Sine glücflicffe @ffe iji wie ein Wofftgeorbneter «Staatein ffiorfchmacf bcO ffrieben« unb bet Seligfeit beä §tmmels; wäff*renb ein mißoergnügter -§ausffalt unb eine unruhige ©emeinbe ebenfo gut mit ben Süßen unb Dualen ber .fjöfle »etglicffen Werbenfann. Sie greunbe ber betben iEffeile mögen »Betreten unb ffcff jurUntetjeicffnung bereit halten, fobalb bie ^aubtperfonen feibff fffteffifficfft erfütit ßaben werben."

(Sinige fflerwanbte unb gteunbe Sacqueö (Sofia traten auö berSERenge unb ffettten |tcff neben ben Sräntigam, welcher mit bet Unsgebulb einea Mannes, ber fein @lücf nicht erwarten fann, feineneigenen Kamen fogletcff unterjeichnete. ®S erfolgte eine ffSaufe unbSitte Waten neugierig, ju feffen, wer Wohl bei bicfem feierlichffen(Sreigniffe ihres Sehens auf aSerwanbtfcffaft mit bem jitternbenMäbcffen Slnfpruch machen würbe.

Sin Swifcffenraum »on mehreren Minuten »etffrich unb Kiesmanb geigte ffdj. SigmunbS Sttffem flocfte; er {äffen bem @rsfiicfen naf;e, etffob fitff aber ßlöfflich »on einem großmütigen 3mshülfe getrieben.

Um ©oft! Um Seinets unb meinetwillen! feff nicht juffafttg!" ffüfferte bie etfdjteefte Slbelffeib, als ffe bie hoffe ©tut gcswaffrfe, welcffe auf feiner Stirne brannte.

3cff fann bie arme Sffuffine in einem fotcffen Slugenblicfenicfft bem Jpoffne ber Mett überlaffen! Unb fottte ich auch »otScffaam ffetben icff muß »ortreten unb micff felbfi angeben."

Sa füfflte er, wie gräulein »on Mittabing iffre föanb auffeinen Sinn legte; biefer ftummen aber einbrucfsoollen Sitte gab