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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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Berfehtt, alä auf anbere ©eife gebrauchen. ©ctebrfamfeit ift einfifsticheä ©ing; geftuä fagte, fte f;abe fetbft ben weifen unb erfolgteilen fpauluä wabnftnnfg gemacht waä bütfen wir alfo Bonfolgen offenbaren Sgnoratiten erwarten? ©te ifl ©ein Slamc,©efangener?"

©omafo Santi; unter meinen gteutiben guweilen alä San©omafo befannt; Bon meinen geinben 3t Stialebetto unb Bon meinenSertrauten SKafo genannt."

®n beft^efl eine furchtbare Stnjal;l Bon Sttiafen baä fixereReichen eineä Spi$buben. ®u tjaf! befannt, bajj ©u tefen fannft-"

®i, Signore Sogt, ich möchte nicht bafür gelten, alä ob ichgefagt hätte"

Seim (Stauben ©aloinä, ©u h a ft Befannt, Bot biefetganzen, ehrbaren ©efeltfchaft! ©itTfi ®ii tut Stngefichfe bet ©e*rechtigfeit ©eine eigenen ©otte abtäugnen, ©u Schürfe? ©ufannji tefen fleht in ©einem ©efichte gefchrteben unb idbmöchte beinahe auch fctfwören, bafj ©n mit bem gebetfiele ein Siä*eben gu munfetn Betfleh ji, wenn bie ©ahrheit an ben ©ag föntmt.Signor ©rimalDi, ich weiß nicht, wie 3h* auf bet anbetn Seitebet Sltfen bfefe Sachen jfnbet, bei unä aber geht bie größte Ser=Wirrung immer Bon biefen wobt gefcfjulten Spf^buben auä, Welchebie Jfetinfnifj betrügertfeh auffchnabben unb fte in BetbtechetifeherSlbftcbt gebrauchen, ohne an bie Siechte unb Sebütfniffe beä fßubltsfuinä gu benfen."

,,©it haben unfere Schwierigfeiten Wie überall, Wo ber äJlcnfdjmit feinet Setbfifucht unb feinen hefbenfetjaften auftritt, SignoreSogt; hanbeltt wir aber nicht ungalant gegen jene fetjöne Sraut,wenn wir heuten biefer .Klaffe ben Soriritt geflatten? ©äre nichtbeffer, bie befcheibcne ©briftine gtücftiefj in .§bmenä «Retten gu ent;fajfen, ehe wir tiefer auf bie grage ber Jjanbfeffeln bei biefen ©e*fangenen eingehen ?"

3uin Stflaunen alter ©etet, Welche bie natürliche ^artnaefigs