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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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Söiatnt ober menigßena einen Bon fjärfetent .floßf ju btefer SÄoKe»wählen folten beim, fel;t ißt, ba3 ifi ein ©ßaraffet, ber iiotß«menbig jum menigßen feine ©aHone* auf ßdj nehmen foßte, babic groben allein fdjon ßinreidjen, um einen gemüfjnlicßen Srinferand beni ©leidjgemidße ju Bringen."

2)ie 3uttge bed S3ogfd ging fönitlid) mit ißm butdj, mäßtenbbie ©eieifer bed SSadjud tßren ©efang unb tßre Poffeitfßiele auf«führten; ald fte Berfdjroanben, mürbe fie immer lautet, gleidj beutroltenben gtuß, ber nmrmelnb baßin fließt unb immctbar fließet"an bie Dßren bet 3ußörer frßlagenb, nadjbem ber Sarin jebeS mei«teren ©eräufeßed aufgeßört ßatte.

9tun bürfen mir bie ßüBfdje Srant unb ißte aßäbdjett et«märten," fußt Spetetcßen fort, feinen ©efäßrten juminfenb, mie einalter ©alan, ber gemoßnt, mit feiner Semunbeiung für badfcßöne ©efcßlefßt parabe gu matßen;bie feietlidje Stauung mußßier ald baffenbct ©rfjluß biefed glücfiidjen Sage« Bor ben 93eßot«ben ber Stabt Beenbigt merben. 9Icß! mein guter alter ffrennbSJielcßior, feinet Bon und Peiben ber ßßann meßt, ber er mar,fonß bürften biefe ßüpfenben eueren ißte Pirouetten nidjt oßne bie§ütfe unfeter Sinne Boßenben! Sßnn neßint eucß gufammen, meinegteunbc: beim mad jeßt fornrnt, fein ©eßaufpiel, fonbern einefürmtidje Pcrmäßlung unb ed giernt und, eine etnßere 2JJiene anben Sag gu legen. SBie! mad Bebcutet bie Pemegung unter benSBeamten?"

peterdjen Ijatte ßtß felBß unterBrocßen, benn gerabe in bie«fern SiugenBlide erfdjien ber Raufen ber SieBdfänger auf bernüßtarfte, eine ©tußße einfcßließetib, rneldje gu beutßcß bic SKtenenon ©efangenen an ßd; trug, ald baß man ße für eßrlidje SeuteIßätte ßalten fönnen. 2>et SBogt mar Bot SUtem ein GrecntioBe«amter Bon jener .Klaffe, melcße bie Peßätt'gung eine« ©efeßed fürmeit meniget midjfig ßält, ald beffen sünfflidje Pollßtedung, unb

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