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teuften gu, inäfttenb bie Beftulfameten unb fchätferen ©eobachtergeneigt waren, ben muftfalifchett ©rcejj einem früheren hrrcefte an«berer Slrt beigumefteu, wobei ben ftßetnen ber benachbarten Ufer i(jr»oller Stntfteii an bent ©etbtenfte nicht »orenthalten würbe. Sienähere Umgebung be« ©ogt« machte ftcft tnägeheün luftig übet feinelinfifcften ©erfudje gragtöfett ©enehmen«, welche eine fcftöne unbwifjige 3Baabtlänbettn mit ben Sprüngen eine« jener berühmtenSftiere »erglich, bie nocf) je^t in ber, einen groften Sl;eit ber©cftweij beftertfcftcnben Stabt unterhalten werben unb »on bcnenin ber SEftat, wie man allgemein glaubt, Jbanfon unb Stabt ihrengemeinfamen Stamen ableiten; beim Wäljtenb bie ^errfcftaft »on©etn fo gebieterifd) unb fcftwer auf beffen tributpflichtigen 8anb«fcftaften laftete, war bie ©eoölferuitg biefer letzteren wie gewöhnlichin folcfjen gälten feljt geneigt, ftch burch bie wifctgften Spotte«reien, wie fte fte nur übet ihre Herren erftnben tonnten, eine oh««mächtige Stäche gtt nehmen.
Sto|J biefer unb mancher ähnlicher Semetfungen übet fein©e«nehmen fptelle ber ©ogt gleichwohl feine Stolle bei bet Satftellunggu feinet eigenen ungemeinen Sufriebenheit butcft, unb nahm feinenSijj mit bent Sewnftffepn ein, bafüt bajj er mit fo »iel Seift in bieSpiele be« ©ölte« eingegangen, wenigften« beften ©cifall »erbientgu f;nben unb nicht ohne bie Hoffnung, biefer Snabenaft möchte ba«SWittel abgeben, fte etliche fünfjig bi« h l »'bert feiner anbetn £anb«lungeit »ergeften gu laffeit, welche alletbing« nicht baftelbe ntelobifcheumgängliche ©epräge an ftch trugen.
Stach biefer Schauftellung »erhielt ftch ber ©ogt gtemlicb rnhtg,Bi« ©achu« mit feinem ©efotge wieber auf bent fttlage erfchien.fhtit bem Stuftreten bc« lacpenben Schelm«, ber auf feinem Safte ritt,nahm er feboch feine Slbhanblung mit einet 3u»erftcht Wteber auf,wie wtr fte gewöhnlich empftnben, wenn wir einen ©egenftattb »orun« h«6eit, mit bem wir öfter ©elegenljeif Ratten, »ertraut guWerben.