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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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feljcn unb ihnen hulbigen fönnen ! Schieft uuä 3Bein, buona gcnle,[cf;i(ft im« Seihet fröhlichen Steina!"

SPibboä ©efdjtei unb figürliche Sprache jog bte Siufmetffam*leit bet SDienge an, welche fidj burch bie Stifctjung »on ©Inlettenin feinen Slntcben noch mehr ergöfjt fnnb. ©ie unbebentenbficn.Rleinigfeiten, wenn jie ben Shmbaihien beb Röbels eine neue Stich*inng geben, fönnen häufig bie ernfteften Sreigniffe »eranlaffen. ©ieStenge, Welche bein Srautjuge folgte, Wat bet SBieberholung bet:felben Seremonie beteitä überbrüffig geworben unb fo Wat il)t bieSpifobe bet ©hicfwünfdje unb Sitten beb ^albbetrunfencn Steafio*litanetä um fo witttommener.

Romm gerbet, unb fjotele ffiu felbfl ben Sätet bet gliicttidfenStaut, ernfter, eljtwütbiget gtembling," fdjtie Silier jum Spottauä bet Stenge.Sin fo frefflicheä Seifptel wirb biä auf ©eineRinbeäünber übergehen unb ©einem Stamme Segen bringen!"

Sin fchatienbed ©eiächtet belohnte biefe Stwicbetung unb fia=ekelte ben fehnetibefounenen Steapolitaner ju einet rafdjen unb toafsfenben Sntgegnung.

Stein Segen übet bie crrötfjenbe Stofe!" antwortete et imnächfiett 9iugenblicf. gibt fcpiimmete SItern alä fßippo, bennwer bejjtjalb lebt, um Stnbere lachen ju machen, erwirbt fttf> Set«bienft um bie SDtenfcf;en; bagegen gibt Sletjte, welche baä Stobbet Rolif, bet St§eumatiämen unb anbeter fchlimmer Rranfheiteneffen, für beten geinbe fie fiep auägeben ; aber San ©ennaro fiepmit bei, wer ijt wobt fo fhötichf, um nicht ju fepen, baß bet fpifs*bübifche ©oftot unb bte fptjjbübifche JCrant^eit einanbet getabe fogut wie bet 5ßoIicfjineII unb bet 9lffe in bie §änbe arbeiten ?"

§aji Su noch einen Slnberen ju nennen, bet fchümmer alä©lt felbfl wäre ?" tief Stner auä bet Stenge.

0 ein ganjeb ©ujenb, unb ®u felbfl fofijl baruntet gehören.Steinen Segen übet bie fchöne Staut, bteimal glücflich tfl fte, baßfte ein Stecht h«t/ ben ©lücfmunfch eines fo ehrlichen Surfchen, wie