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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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fdeintid) deiner »on eud jemals gcljört tjaf," bemerfte Sttafo;bet facjtc, es gebe nid)ts SteueS unter ber ©ontie."

SBer baS fagen tonnte, tjat nie »on biefem ©ctrdnfe gcfojlet,beim baä ijt fo fauer, als ob eS nod) »on ber tprejfe liefe," »er*fegte bet tpitger.Sttcnfd, glaubft Su, mir fei)en fo unbemanbertin foldjcti Singen, bap Su Stimmern unfereS ©(eichen einen Stopfmit foldjet §efe »orjufe^en magjl? ©et), gelj unb fiel) ju, bajiSu uns mit bem nädjfien mel)t ©eredtigteit ermeifeji!"

Set ©ein iji betfelbe, bet eud) StnfangS fo tooljt fdmetfte,aber es Hegt in bet Statut bet !£tunfenf;eit, baji fie ben ©anmenänbert, unb barin tjotte Salomo Stedt, loie in altem Stnberen,"bcmeifte 3t SJtalebeifo falt.Stein, greunb, Sn barffi Seufen,melde nid)t miffen, mie man fotd;em ©ettänte ©t)te etmeift, nidtS mef)t baoon bringen."

Sttafo fd;irfte ben SSurfden, ber fie bebiente, aus bem 3immcr,unb brüdte itjin ein Keines ©elbjiücE in bie Jpanb, mit bem 33esfeljle, nidt loiebet jn teuren. Sie Vtnmäpigteit tjafte für feineStb[id)ten genügenbe 33crl)eerungen angetidtet, unb et mottte jet$tmeiteren ©rceffen ein ©nbc maden.

§ier tommen bie SJtummer, ©öfter unb ©öttinnen, ©däfetmit itjren Sttäbden unb att bie anbetn §ettlid;teifen, um mtS beiguter Sanne jn ermatten! Sttan uiitp biefen ©coapern ©eredtigsfeit mibetfalften taffen, fie betfanbetn uns auSgejeid;net; beim fef;tif;t nidH fie fdiden uns if;tc ©dflufpieter, um uns in bet 3utücf-gcjogentjeit ju ergäben!"

SBein, ©etränt, füp ober fauer, bringt uns ju trinfen!"brüHteu dtonrab, ©ippo unb bie anbetn 3edgcnoffen, melde »ietju betrunfen maren, um SttafoS Sttitmirtung bei Säufdung it;re»SBünfde ju entbeefen, aber gerabe fo »iet genelfen Ratten, um juglauben, mas er über bie Stufmertfamteit ber 33et;örben gefagt f;abe,fei) nidt btoS maf;r, fonbent aud »erbtenf.

SBie nun, 5]3ippo! fd;äinft Su Sid etloa, in Seiner eigenen