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id) meften miH, feit manchem Sage jum erflenmal bte Sufi butd)ein genjter einatbmet."
®er Seabolitaner lachte gutmütig über blcfett SBtfs, bennet nuljm alle ®inge »on ber freunblidjjien Seite, tuenn aud) nieunter bern ^n^eren ®eitd)t«bunfte »on ®tunbfä£en ober ber Sld)*tung für bie SRed)ie Slnberer.
„SBäte bie« ^ier Steabel mit feinem fdjönen fjimmel unb ^eügen Sultan," meinte er über bie Slnftnelung lädjelnb, „bann mürbeftd) Stemanb meniger über ein ®ad) freuen, al« id)."
„®u murbeft bod) unter bem Sd)lofbogen eine« Ijerjogtidjenfßalajte« geboren," fu^rtDtafo mit einem gemiffen forglofem Spottefort, ber ebenfo oft greunb miegeinb »ermunbet; „®u mirii mabr*fdjeinlid) in einem Slrmen,§ofbitate fterben nnb oljne 3meifel »ont®obtenfatren in eine« ber täglichen Sorbet ®cine« Sambo Santo’«mit einer bübfdjen ©efetifrbaft »on Ebtifien jufammen getoorfenmerben, mobei Slrme unb Seine, mie bei Sfrobmänuern, auf« ®e*rabemobl unter einanber geraten, fo baß auch bet ®eifejle untereuch Sillen in Seriegenbeit fetyn mirb, beim Klange ber letztenSofaune feine eigenen ©liebmajjen »on benen feiner Sacbbatn juunferfdjeiben."
„Sin id) ein §unb, ba|j icb fofebe« Silbe »erbtene?" fragteSibb» tvilb — „baji id) meine eigenen ®ebeine nidjt au« beneneine« fe^erifefjen Stufte« betau«fänbe, ber »ietleicTjt mein Sfadjbatfetyn tann ?"
„ffiir b«bcn febon einmal einen Streit megen ®bi* tcn Qeb a ^f,mir mollen feinen jmeiten anfangen," »evfe^te 31 Sbtalebcffo far«faflifcß. „Srinjen unb Ebte," fuhr er mit angenommener ®ra»i»tat fort, „mit ftnb biet an ben getfen gefeffelt, mäbrenb bie Se*bötben »on Se»at) ibrem Sergnügen nadjgeben; ba« ®efcbeitefie,ma« mit tbun tonnen, ift, unfere Seit in gutem Einüerjiänbniffemit einanber unb fo »ergnügt jtijubtingen, al« unfere Sage e« er;laubt. ®et ebtmürbige jt'ontab foll alle Sb 16 » 1 eine« Jtarbinal«