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greife, ben ®u jwifdjcn gemeiner Sitelfeit unb jener ©elbfladjtungmachen willft, welche afterbingä in gewiffem @rabe nötljig ifl.Slbet ein SJiäbdjen, wie ®u fie betrieben, wirb boch faum ihreSteigung hingeben, ol)ne fie mit gutem ®tunbe für Wölfl oerfdjenftgalten ju bürfen."
„Slbellfeib, ®u Ijajl nie bie 33er<idjtung ber 3Belt embfur .2ben, fannjl alfo auch nidjt begreifen, wie Sichtung unb Stefpeftfür ißetfonen, welche unter ber Saft bet SJtifjgunjl feufjen, ge=winnenb werben Tonnen ! Slteine Schweflet hat fid) fo lange gewöhnt,gering Bon iljren Hoffnungen ju benfen, baf ber Slnfdfein »ongreifinnigfeit unb ©eredjtigfeit an biefem Säugling allein fdjon gesmigt l;ätte, ihr Hetj ju feinen ©unflen ju ftimmcn. 3dj Tannnidjt fagen, id) glaube — benn ©ftifime wirb halb fein 3Beib fetyn— aber idf fürste, bie einjtge ®f;atfa(^e, baf er ein Bon betSBelt oerfolgteS SBcfen Wählte, fjat ihm in ihren Slugen einenSEerth gegeben, wie et ihn fonfi nicht befeffen T;aben würbe."
„®u fdjeinft bie 3ßa^l ®einer Schweflet nicht ju billigen?"
„3dj Tenne bie näheren Umjiänbe beS empötenben HanbelSbeffer, als bie arme (5b v 'fl* ne ' ,< btefjte ber junge ÜJJann mit jurücfsgebrängter bitterer ^Bewegung jwifdjen ben Bahnen lj«Bor. „3djwar ber 93erfraute ber habgierigen Sotberung beä einen, wie berbemütlfigenben Stadjgiebigfeit beä anberen ®h e 'I cä - Sticht einmalbaO ®olb Bermothte fflalthafarä Äinbe biefe ©unjt ju erlaufen,ohne bie Sebingung, bap bie unBertilgbare Schmach ihrer ®cburtfür immer geheim bleiben müffe."
Slbelheib fal) an bem falten ©djweipe, bet ©igmunb auf bet©time fianb, wie tief er litt, unb fudjte eine unmittelbare Setan*laffung, um feine ©ebanfen auf einen minber betrübenben ©egensfianb ju lenTen. Silit bem tafchen SSlide ihre« ©efdjledjtd, mit berit3attfinn unb bem feinen ©efühle einer wahrhaft Siebenben fanbfie IDlittel, biefe freunbliche Slbftdjt ohne abermalige ffierlefcungfeines ©toljeä ju erreichen. Slls fie ftch wiebet mit ber ©efelifdjaft