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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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fo Breite Orenjlinien gu gieren; ernße Krieger, V»ie icß, fönnen ißrefßßanlaße nießt wie feßmiegfame Stutzen Beugen, mit jener Seicß*tigfeit weiblicßen

ffjßicßtgefüßl«," fyraeß Slbelßeib ernß, alö ße tßn ßocfen faß.

SBenn ®u iwitlfi ja. Sa« SBort ßat große« ©ewießt Bei©einem ©efeßleeßt, unb icß (Wie nießt in Stbrebe, baß bie« ancf;Bei bem meinigen fo feßn folite."

,,@« fann ®it bocß nießt an Siebe gu ©einem ffiafer fehlen,©igmunb; bie 9lrt, wie ©u in jenet furchtbaren ©turme«gefaßrgut Stellung feine« Seben« auftratß, ßraft ©eine üBorte Sögen."

SSerßüie ber ^immei, baß icß eine« folgen natürlicßen ©e*füßle« entbehren follte; unb bocß es fcßtecflicß, Slbelßeib, bieUrßcber unfere« ©afeßn« nießt innig ßoeßaeßten unb lieben gufönnen! Gißtißine ßiertn »iel glücflicßet at« icß ein SBotißeil,ben ße oßne 3wetfel ißtem einfachen Seben unb ben engeren 93anben»erbanft, Welcße grauen an einanber feffeln. 3cß bin ber @oßneine« ©eßarfricßter«! ©iefe bittere ©ßatfacße fcßroinbet nie au«meinen ©ebanfen, fo oft ße gut §etmafß unb gu ben ©eenen gu*rücffeßten, an benen icß mteß fo gerne erfreuen möcßte. Skltßafarmag e« gut gemeint ßabe», at« er mieß in ©emoßnßeiten, fo »er*fliehen »on feinen eigenen, aufetgießen ließ; allein um ba« guteSCBerf gu »ollenben, ßätte ber@cßleiet nte gelüftet werben bütfen."

Slbelßeib feßwieg; wenn ße aueß bie ©efüßle begriff, welcßeeinen SJtann erfüllen mußten, ber fo gang anber« al« bie Urßebetfeiner Sage ergogen war, fo ßräubten ßtß bennoeß ißre ©ebanfengegen eine fflorßellungäweife, welcße bie Sßrfurcßt be« .ffinbe« gegenben SBater erfeßüttern fonnte.

®in Jperg, wie ba« ©eine, ©igmunb, fann feine äßufter nießtßaffen!" erwieberte ße naeß einet ißaufe.

®arin erweifeß ©u mit nießt meßr al« ©ereeßtigfeit; meineäßorte ßaben meine ©ebanfen nur übet gebeutet, wenn ße einenfolcßcn ©inbtuef gutücfließen. 3« füßleren Slugenbliefen ßabe icß