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fo Breite Orenjlinien gu gieren; ernße Krieger, V»ie icß, fönnen ißrefßßanlaße nießt wie feßmiegfame Stutzen Beugen, mit jener Seicß*tigfeit weiblicßen —“
„ffjßicßtgefüßl«," fyraeß Slbelßeib ernß, alö ße tßn ßocfen faß.
„SBenn ®u iwitlfi — ja. Sa« SBort ßat große« ©ewießt Bei©einem ©efeßleeßt, unb icß (Wie nießt in Stbrebe, baß bie« ancf;Bei bem meinigen fo feßn folite."
,,@« fann ®it bocß nießt an Siebe gu ©einem ffiafer fehlen,©igmunb; bie 9lrt, wie ©u in jenet furchtbaren ©turme«gefaßrgut Stellung feine« Seben« auftratß, ßraft ©eine üBorte Sögen."
„SSerßüie ber ^immei, baß icß eine« folgen natürlicßen ©e*füßle« entbehren follte; unb bocß iß es fcßtecflicß, Slbelßeib, bieUrßcber unfere« ©afeßn« nießt innig ßoeßaeßten unb lieben gufönnen! Gißtißine iß ßiertn »iel glücflicßet at« icß — ein SBotißeil,ben ße oßne 3wetfel ißtem einfachen Seben unb ben engeren 93anben»erbanft, Welcße grauen an einanber feffeln. 3cß bin ber @oßneine« ©eßarfricßter«! ©iefe bittere ©ßatfacße fcßroinbet nie au«meinen ©ebanfen, fo oft ße gut §etmafß unb gu ben ©eenen gu*rücffeßten, an benen icß mteß fo gerne erfreuen möcßte. Skltßafarmag e« gut gemeint ßabe», at« er mieß in ©emoßnßeiten, fo »er*fliehen »on feinen eigenen, aufetgießen ließ; allein um ba« guteSCBerf gu »ollenben, ßätte ber@cßleiet nte gelüftet werben bütfen."
Slbelßeib feßwieg; wenn ße aueß bie ©efüßle begriff, welcßeeinen SJtann erfüllen mußten, ber fo gang anber« al« bie Urßebetfeiner Sage ergogen war, fo ßräubten ßtß bennoeß ißre ©ebanfengegen eine fflorßellungäweife, welcße bie Sßrfurcßt be« .ffinbe« gegenben SBater erfeßüttern fonnte.
„®in Jperg, wie ba« ©eine, ©igmunb, fann feine äßufter nießtßaffen!" erwieberte ße naeß einet ißaufe.
„®arin erweifeß ©u mit nießt meßr al« ©ereeßtigfeit; meine■äßorte ßaben meine ©ebanfen nur übet gebeutet, wenn ße einenfolcßcn ©inbtuef gutücfließen. 3« füßleren Slugenbliefen ßabe icß