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unter bem ©chulntetßer einbtillfen, 1jatte Slntoine fa(i nicht« jutßun, at« (Id; bis jum ©flbogen im äßetn ju Baben. Sffienn bieS3eamten bet Stbtei bie ffleforgniß äußern, er mödjie am Qjnbe bteSeßlidjfeiten flöten, fo nennt er fle Starren, ba ja jebet ©djlucEBio« ju Sljten ber ©atßellung gefcheße unb fd)tn5rt Beim ©tauben©aloin«, in feinem ©fnele foll meßt 3Baßrßeit liegen, als in bemjebe« anberen Bei bet fprojefßon 33eibet(tgfen."
„93ei meinem geben! ber Sntfdje ßat e6enfo Biel §umor al«©djaufptelerfalent — btefer Slntoine ©itaub! SBollt 3ßr ntcfjt inbie gefdjriebette Stolle fel)en, fcftöne Slbelßeib, bie ße und gegebenßaben, um utt« ju überjeugen, cb biefer §anbn>ertet;§ellebarbierßd) nießt getäufdjt bat ?"
„Sch fürchte eä iß umfonß, §etr ffiogt, bemt nur bie 9tob=len, nicßt aber bie Stamen ber ©djauftneler ßeßen auf bet giße.©einem Sleußeren unb allen anbern Vtmßänben nad) gu fdjließen,ßeßt ber fragliche SSutfdje troßl ben ©tlcn bar."
„®ut, fei) e« benn irn'e ©u trillß. ©ilen felber fonnte feineSiollc nicht beßer fbielen, al« e« ßict bureß Slntoine ©iraub gesfeßaß. ©er Surfcße fünnte ßcß ©olb nerbienen inte SBaffer,wenn man ißm ben Siatß gäbe, am §ofe be« jbaifet« al« Sltimeaufjutreten. 3ch trollte treffen, er trürbe ben fpluto ober bteSJtincroa ober jebe anbere ©ott^eit gerabe fo gut ßiielen trie biefen©fnljbuBcn Bon ©ilen!"
©te naire 93etrunberung fßefer«, ber in ber ST)at, trie manju fagen pflegt, nicht Biel Bon bet ©elebrfamfeit feine« Beitalter«befaß, tief etn gächeln auf bie feßötte gijofoe bet Sodjter be« S3aron«unb ße trarf einen SBlicE auf ©igmunb« Stuge, metdjem alle ißregeheimen ©i)mf)atßien in .Kummet wie tn jjreube in fo tiefer nasfütlirifjer 3nbrunß ßch jutranbten. Slber bet abgetrenbete SSltcf, bießarre Slufmerffamteit unb bie faß unbetreglicße ßatnenartige «pal*tung bc« Süngling« Betriefen, baß ein mächtige« Snfeteffe feinSluge nach ber nächßett @tuf>f)e ^injog. £>ßne bte Utfadje btefer