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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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Sind) ®u!" fdjrie bet Staliener, weldjcm Bei bem erften Sin;griffe auf feinen treuen §unb ba« 33(ut gu dtof'fe gediegen war unbbet Bei bem feigen, muthwifligen ä3enel)mcn biefeö neuen Slngref;fer« Bon ®rimme überwatltebifi ©u nidjt gufriebcn, benSeidjtgläubigen grqinmigfeit unb (Sottfeligfeit »orjuTjeud^eln, mußt©u audj nodj gctnbfeligfeit gegen meinen §unb geigen, weit esgut SJtobe gehört, ben Jtöter Bon St. Sernßarb auf ötofien alleranberen Sefiien gu (weifen. Solange! fürdfteft ©u nidjt ben Sltmeine« entließen SWanite«, wenn et fief; in geregtem 3orne gegen©idj erljebt?

greunbe S3eBapet el)t6atc Sürget!" ädjgfe ber Pilger,Wenn 5Blafo« gauft iljm fo Biel Stipern gehaftete.3dj bin Äonsrab, ein armer, elenber, reumültjiger fßtlgtim wollt iljr midjum eine« SEljiereS willen etmotben feljen?"

Sin folget Streit fonnte an foldjem Orte nidjt lange fort;bauern. Slnfänglidj Ijatte ba« ©rängen bet (Neugierigen unb biebidjt gepreßte QTienge ben Eingriff be« SDtatrofen eljet nod) Begün;fügt: floatet aber etwiefen fie fid) feinbfelig, Weil fte iljm bie 2Jtög;liebfeit benahmen, ben gut SBal)tung be« öffenflidjen grieben« auf;gefiellten 2Bäd)tern gu entgegen. 3utn @lüd für äfontab bennbie Seibenfdjaft ^atte SDtafo für bie golgen feinet SButf) förmlidlblinb gemadjt Bahnten fit^ bie £e(lebatbiete halb ihren Sffiegin bie SJtitte ber äNenfdjenmaffe unb erlösten tßn nodj geitig Bonbet töbtlidjen Umflammetung feine« geinbe«.

31 SKalebetfo gitterte nod) Bot SButb unb dtamBfBegier, al«feine gauft gewaltfant geöffnet würbe, unb er wäre gewiß fo rafdjal« möglidj BetfdjWunben, wenn es ffienen, in beren £änbe er ge;tailjen war, gefallen hätte, einen fo t>olitifd)cn Sdjritt gu etlau;ben. Slliein nun Begann ber Sffiortfrieg unb ba« ©urdjetnanber berStimmen, wie e« alle tßolfsfämbfe beim IBeginn wie am Sdjluffegu begleiten l>Pegt. ©er gmn Scbu&e biefe« SWarftBtertelS be;fiimmte S9eamte {teilte feine gragen; gwangig antworteten in