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Jtanton« Berfdjenfen. (Sin anbetnial, wenn bic Srinnetungen anben lebten ©türm weniger lebhaft finb, wirb ®ein eigener ©etsftanb btefen Sntfcijluß bifligett."
©eine gteunbin, welche if)te maffellofe ©time nachbenfiichauf bie §anb gc(lüjjt fyatte, fc^ien feine ©orte nicht ju hören.Sie hatte ftch Bon ber ©rfchütterung erholt, Welche bie plöjstidjeÄunbe feiner Slbjtainmung Beranlaßt hatte unb batf;ie nun anijal*ienb unb mit tü^ierer Uebertegung an bcu ©eginn, ben ©erlaufunb oft bie Keinen 3wtfdjenfä!le i^ter ©efanntfdjaft bi« ju benBeiten ernfieit (Sveigniffen, weiche bie ®efühie ber Sichtung unb©ewunberung fo alfmäljlig unb ftcfjer an ba« ftätfere unjetfiötBare©anb ber Siebe gefettet galten.
„fflenn Su ber ©ofjn beffen bift, ben Su genannt ^aft, wastum trägft Su benn ben ©amen ©teinbach, wäfjrenb ©alffjafareinen anberen führt," fragte Stbelf;eib, Weiche begierig auch nachbet fchwächlien §offnungä)tü^e griff.
,,@« war meine Slbjldjt, Sit nicht« ju Berbetgen, Sir Bielsmehr bie ©efchidjte meine« Seiben« Borjuiegen, mit all’ ben ©riinsben, weiche mein ©cnehmen beftimmt ^aben mögen," seefeste©igmunb, „ein anbermal, wenn wir un« ©eibe in ruhigerer ©fimsmung befinben, wiii ich e« wagen, mit ®ehör ju erbitten — —"„StuffcfjuB ift unnötig — fönnfe fogar ungeeignet etfdjeinen.©eine Pflicht Berlangt, meinem ©ater Sliie« ju erfiären unb erwünfcßt Bielieidjt ju wiffen, warum Su nicht immer bet gefchiettenhaft, ber Su biji. ®!aube nicht, ©tgmunb, bafi ich Seinen ©esweggriinben mißtraue; aUein bie ©ehutfamfeit be« Silfer« unb bie3uBerficht ber Sugenb haben fo wenig miteinanber gemein. 3djmöchte lieber, baß Su mit jeist erjähiteji."
®r tonnte nid;t anbcr« — er mußte bem milben (Stnjie ihre«©efeu«, bem füßen, aber trüben Säbeln nachgeben, womit fteihre ©ifte unterflü&te.
,,©enn Su bie traurige ®efchicf)te hären Wiiijt, Slbeiheib,"