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bie bea SSergeffena am anetwenigfien Stuaftdjt auf (Stfolg. Sibelsf)eib würbe etngig unb attein burdj Ufr fßfüchtgefüht unb butd) ba8Verlangen aufrecht ermatten, ißtea ffiatera Sfßünfdje — welche Beieinem tDtäbdjen ißrer Stellung burd) Sitte unb ©ewohnßeit naßesju ©efeßeafraft gewonnen galten ■—nicht gu tauften, fo feßr auchißre SBernunft, ißt Urlßeit, tote nicht ininbct ißre Steigungen aufbet anbetn ©eite bagegen anfämf)ften.
3n bet Sßat gab eiS, baä allgemein Ungajfenbe einet Stetsbinbnng gwtfcßen gwei ißerfonen »on ungleicher ©tettung einsgtg auägenoinmen, fonfl Stießt», wa3 ihrer SBaljl ©djanbe gemadjthatte — wenn man überhaupt SBaßl nennen wollte, waa meßrbaä Stefultat freiwitiigen ©efüßta unb geheimer ©hntbatßte a(3trgenc einet anbetn Utfacßc Wat. Stur eine gewiffe jweibeutige3urüdßaltung nnb eine offenfunbige Unbehaglichfeit, fo oft eineStnfyielung auf bie frühere ©efcßtdjfe unb bie gamilie be8 .Kttegetagemacht würbe, Wäre »ielteidjt hiebet gu rechnen gewefen.
©iefe ©mbfinbtichfeit auf ©eite ©igmunba wat »on SInbetnfo gut wie »on iht felbji beobachtet unb »erfchiebentlich beurlßetlt,gemeiniglich aber bem Unbehagen betjenigen gugefdjrieben Worben,Weldje butch 3ufa[[ in eine »ertraute ©tetiung gu höheren tßerfonengerathen finb, ata ihre ©ebutt fie auagumäßien beredftigt — einenur gu allgemeine Sdfwäcße, ber git wibetjiehen bet Sttenfcß nurfetten ©eifieafraft, fie gu liberwinben nod) feltener auäteidjenben©folg beft^t.
®aa fchatfe, wachfame Siuge ber Siebe hafte übrigena Slbelsheib gu einem anberen ©djtujfe geführt, ©ie fah, baß et ntemaiabie Stiebrigfeit fetnea Utfptungä »etbetgen wollte, Währenb et mitgleich gutem Safte ftch attet auffatienben Slnfbietungen bataufenthielt; aber fte bemerfte auch, baß ca gewiffe fünfte feinetfrüheren ©efeßießte gab, in benen et ftch befonbeta emßfinblichgeigte, nnb wetdje fte anfangä fürchtete, bem öemußtfetyn »on JjanbsJungen gufeßteiben gu müffen, bie feine fiate ©rfenntniß bet motas