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„S<b ©oü Bafür, »ie für jebe feinet ®naben — für©ein geben, ©aetano, fo gut tote für mein eigenes!"
„Su Ijafl Stedjt, — ®u ^afl fließt, guter 2JfeIcT;ior; nur @r,bet baS Sffieltall in bet £ö!flung feinet §anb plt, tonnte IjietSieftung bringen, benn »atjrltd; — eine SJtinnte fbüter »ütbc uns83eibe ju unfern ffiätetn nerfammett haben. ©letcbtoobl teirjt ©umit als jb«tr;oIifen erlauben, bet ©ermittlet ju gebenten, »elcljeicf; iin Slugenbltcte bet @efat;t angetufen Ijabe."
,,©iep ifi ein ®egenftanb, übet ben mir uns nie Bereinigttjabett unb »alftfeijeinlicl; aucf; nie Bereinigen »erben," gab betSSetnet mit bet 3urücfljaltung eines SOfanneS jut Slnttoort, bet ftdöeinet (fütteren 5BteinungSoerfdjiebent;eit betrupt ift, als er ausju«btüeten »ünfdjt, »äljtenD fte ftci; anfetjieften, bie ©erraffe entlang aufunb niebet ju get;en; „es ijf aber audj, glaub’ icf;, bet einige©treifbuntt, bet je jmiftfjen uns ©eiben beffanb."
„3jf es nicf;t ein »af;reS SPunber," oetfe£te bet ©enuefet,„bap jwei SWänner, toie ©n unb idj, Sblelcfjtor, ftd; in ©utem unb©flimmern jufatnmengefellen, einanbet lieben, für einanber 6Iu=ten, ftcf; alle Sitten Bon Sicunblidjfelfcn erlneifen, ja fogat in betäujjetffen ©efaljt metjt SobeSangft für ben f$;teunb als für fiel; felbjiemüftnben : unb bocb übet if;ten beibetfetfigen ©laubcn eine Sfieinunghegen, als ob betitelet bie gan$e3eit in beS Teufels flauen ffecfe;bap fte ein geheimes Sftiptrauen ^egen, toie trenn biefelbe ©eele,»eiche »it in allen anbeten ©ingen als fo ebel unb trefflich erten*nen, ju einiger Setbammnip bejiimmt fet), weil fte getntjfet WeUnungen unb gormalitäten entbehrt, »eiche »it als »efcntlicb jubetrachten gelernt haben?"
„(Sljtlid; geflanben," Belferte bet @ch»eijer, bie ©time reisbenb, als ob et feine ©ebanfen bureb Wtictton aufbellen »ollfe,»ie man ettoa altes ©Uber glänjenb macht, — „biefet ©egensjianb ijf, »ie ©u »oI)l »eipt, nicht meine flatfe ©eite, fius