es gibt and) Wieber Slnbete in bet Stabt, Weldje .ftlatfd;ereienattgngen, wenn fie etfügren, bog 3gt foldje ©äße empfinget."
„®as geigt ©icg felbß ju feß an einen fdjiimmen unb gefügt*tidjen fjaubcl gebunben. 3cg »ermüde, ®tt gegörg jit ben Scgleid)*gäitblern, aber gd)etlid; iß bteS (gewetbc nicht fo frei Bon (Scfagr,fo egrenBoll ober fo gar gewinnteid) — Weniggens ©einem Stnjugenad; $u fc^Iießen — bag ©u ®id; für’S Seben bainit ju BetmäglenBrandjfeg. (5s laßen |td) SDtitfel finben, Sid) biefeS Bergagfen(gewerbeS ju entgehen, inbem man ®ir bei eben berfelben SJtautg,mit ber ®u fonit ©einen Scgerj getrieben, eine Stelle einräumt."
Sbtafo tätigte taut.
„So gegt’S, (Signore, in biefer unfeter moralifdjen 3Belt:Wer eine gübfrije (Karriere in einem befonberen Slmte madjen will,braudjt (ich bloS gefährlich ju jeigen um alsbalb angetauft juWerben. (Sure Siebsfünger (tnb auger ©ienjt Bezweifelte Sgijs*buben; (Suer ßlutwärfer * gat feine Übung gelernt, inbem er bieSolleinfünfte beeinträchtigte, unb id; bin in Sdnbern gewefen, woman fagte, bag Stile bie, weldje bas SSoIt am meinen ruüften,igten SBeruf als butbenbe ^Patrioten antraten. ®ie Stegei iß feßgenug begrünbet auch ogne meinen atmen Stamen, unb wenn 3gterlaubt, will id) bleiben was idj bin —• ein üJiann, ber an einemSeben mitten unter (getagten feine ßteube gat unb geg an betDbrigteit rächt, inbem er ße eerßottet, wenn er im Unglüd, —unb ge ausladß, wenn er geg im Otüd begnbet."
„3unger Sltann, ©u gag in ®ir bie SStaterialien ju einembegeten Seben!"
,,©as mag wagt fegit, Signore," erwieberte SJiafo, beffen@egcgt geh abermals Bergngerte; „wir rügmen uns bie Sperrenber Sdjöhfung ju fegn; aber beS armen Saffigs S3arfe war beimlegten Sturme eben fo Wenig fjertin igter ^Bewegungen, als wir
* .Sollbeamte, weldjc ben ©cgigcn entgegen gegen unb ße mit bet glutin ben Jjafen begleiten.