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„3dg fage ©tt, bie« pict ifl ßto3 ba« einftweitige Vtnfet^fanbfünftiger 33elopnung. 3n ®enua foll unfere SSedgnung etjl bereisnigt werben; aber bie« ifl Sitte« wa« ein Sltctfenber ftnger SBeifeentbehren fann. ©u wirft in unfetet Stabt ju mir fommen, bannwollen wir für alle ©eine Sntereffen Sorge tragen."
„Signore, 3pt bietet mir gier, Wofür bie SJtenfcpen Sille«,Oute« wie Sdgtedjte«, »otibringen. Ilm biefe« nämtidjen SDtetalle«willen wagen ftc igt Seefenpeil, »erfiwtten ®olte« ®efepe, überfeinenba« Dtecpt, tänbetn mit ber ©erec^tigfeit, um feinen Seft& werbenfte gu eingejteifcpten ©eufcln — nitb boep, obwohl id; faji feinenfpfenntg beppe, ifl meine Sage ber Slrt, bag icf> @uet Slnerbietenauäfrptageit mag."
„3d; fage ©ir, STiafo, bag bie Summe finiter «ergrägert wer«ben füll — ober — wir ftnb uidgt fo arm, bag wir betteln gugeigen brauchten ! ®ufet SJtarcelli, teere ©eine Sdgäpe; icp willmid) bann für unfern 53ebarf ait SJleltgior »on SBtKabtng« ISötfepalten, bi« Wir unfeten eigenen SBorrätpen näpet fommen."
„llttb foll SJteldjior »on Sßiftabing bei Sill’ bem für uidgt«gelten!" fcpalt bet 93aron; „flecfe ©ein ®olb ein, ®aefatio unbüberlaffe e« mir, ben eptlitpen Seemann für fegt gufrieben gufletlen. Später ln Stalien fann et gu ©it fommen: pict aber aufmeinem eigenen @runb unb SSoben fotbete idg ba« fltecpt, feinenS3anfier gu madgen."
„Signori," entgegnete SOtafo ernfl unb mit mefgt 3arfgefügl,al« er gu »erratgen gewopnt war: „3pt fetgb SSetbe über meineSBünfcpe freigebig unb nur gu fepr für meine armen Slebürfniffebeforgt. 3dg bin auf Suren SBefelgl unb Sudg gu ®efa((en in«Sdjlog petaufgefommen, aber ntdjt in ber Hoffnung, ®elb eingu«nepmen. 3(p bin arm; e« wäre wogl umfonjt, e« läugnen guWollen, benn ber Sdgeiit ifl gegen ntidg" — pter ladgte er — ge«gwungen — Wie e« feinen 3upürern borfam— „altein Slrmutp unbniebtige ©eftnnung finb ni(pt immer ungettrennlicp. 3pt pabt peute