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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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9lbwefenl)eit, weldje bnrch feine auSgebel)nten Pflichten, bie baSnaf;enbe jfefl auf feine Sdjultern geloben, geboten fei).

3Bir werben einen miiben ©intet t)oben, benn notf) nie f)abeiclj ben §errn ^ofmeifiet fo Ijäflid) gefeljen," bemevffe SJfoger nonSBfonol), l»äf)tenb et feine ®äfte inS Jtaftelt führte.Seine SSetnetSeamten, SUcldjiot, ftnb fonjl got nicht fo »etfdjwenbertftf) mitihren Öfomblimenten gegen uns atme waabilänbifdje ©bedeute."

Stgnore, St)* »ergegt baS Snfereffe unfereS greunbeS," bisnterfte bet ladjettbe ®enuefer.Set große Dtatlj hat of)ne 3weifelitod) anbete unb beffete ffiogteten 511 oetgeben, unb Signor Don©tllabing hot eine taute Stimme bei beten Vergebung. §abe tdjeine Söfuttg fiit biefen räthfelhafteu (Eifer gefnnben?"

D nein," entgegnete bet Saton;ißeterdjen hat Weniggoffsnung außer ber, ba, wo et gelebt hat, and) ju flevben als ab*geotbneier ffierwalter eines Keinen Siflrifts. Set würbtge Sttannfoltte mehr Stnetfennung für feine ©utherjigteit ftnben, benn et Watganj gewiß getühtt bei unferem Slnblicf, bie nur fo ju fagen »ont@tabe etfianben ftnb. 3dj ineig ihm Sant für feine greunbltdjfeit,unb fottte ftd) witliicfj etwa« SeffereS für ihn jeigen unb meineStimme habet »on ®enüdjt fetjn, fo ioitt ich nicht fagen, baß id)fch'oeigen ioetbe, benn iS l}ii$t bem öffentlichen Selten woljtgebienf,wenn man SJtänner »on fo fteunblidjen ®eftnnungen auf gewtdjtigefPojlen fiettt."

Siefe Slnftdjt fdjten ben 3utjörern fegt natürlich, unb mitSluSnaljme bes Signot ®rimatbt gaben Sille ihre 3uilimmung 31 tetfennen. Segtetet aber, fei) es nun, baß et in ben ©inbungettbeS menfd)lidjen §erjens etfal)tenet war, ober, bah « geheime®tünbe h a tt*< bie nur if)m befannt waten lächelte bloS übetbie Semctfungen, welche er hörte, als ob et ben Unterfchieb jwifd)enbet gulbigung, welche ber Stellung gejollt wirb, unb jener, bieeine eble, großhetsige Statur ihren eigenen Singebungen 31 t geswäljun genölhigt ifl, recht wohl begreife.

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