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9lbwefenl)eit, weldje bnrch feine auSgebel)nten Pflichten, bie baSnaf;enbe jfefl auf feine Sdjultern geloben, geboten fei).
„3Bir werben einen miiben ©intet t)oben, benn notf) nie f)abeiclj ben §errn ^ofmeifiet fo Ijäflid) gefeljen," bemevffe SJfoger nonSBfonol), l»äf)tenb et feine ®äfte in’S Jtaftelt führte. „Seine SSetnetSeamten, SUcldjiot, ftnb fonjl got nicht fo »etfdjwenbertftf) mitihren Öfomblimenten gegen uns atme waabilänbifdje ©bedeute."
„Stgnore, St)* »ergegt baS Snfereffe unfereS greunbeS," bisnterfte bet ladjettbe ®enuefer. „Set große Dtatlj hat of)ne 3weifelitod) anbete unb beffete ffiogteten 511 oetgeben, unb Signor Don©tllabing hot eine taute Stimme bei beten Vergebung. §abe tdjeine Söfuttg fiit biefen räthfelhafteu (Eifer gefnnben?"
„D nein," entgegnete bet Saton; „ißeterdjen hat Wenig ■goffsnung außer ber, ba, wo et gelebt hat, and) ju flevben — als ab*geotbneier ffierwalter eines Keinen Siflrifts. Set würbtge Sttannfoltte mehr Stnetfennung für feine ©utherjigteit ftnben, benn et Watganj gewiß getühtt bei unferem Slnblicf, bie nur fo ju fagen »ont@tabe etfianben ftnb. 3dj ineig ihm Sant für feine greunbltdjfeit,unb fottte ftd) witliicfj etwa« SeffereS für ihn jeigen unb meineStimme habet »on ®enüdjt fetjn, fo ioitt ich nicht fagen, baß id)fch'oeigen ioetbe, benn iS l}ii$t bem öffentlichen Selten woljtgebienf,wenn man SJtänner »on fo fteunblidjen ®eftnnungen auf gewtdjtigefPojlen fiettt."
Siefe Slnftdjt fdjten ben 3utjörern fegt natürlich, unb mitSluSnaljme bes Signot ®rimatbt gaben Sille ihre 3uilimmung 31 tetfennen. Segtetet aber, fei) es nun, baß et in ben ©inbungettbeS menfd)lidjen §erjens etfal)tenet war, ober, bah « geheime®tünbe h a tt*< bie nur if)m befannt waten — lächelte bloS übetbie Semctfungen, welche er hörte, als ob et ben Unterfchieb jwifd)enbet gulbigung, welche ber Stellung gejollt wirb, unb jener, bieeine eble, großhetsige Statur ihren eigenen Singebungen 31 t geswäljun genölhigt ifl, recht wohl begreife.
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