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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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■Dtanne«, bet Bereits übet Stloatten glücfficb getoefeu ifl; et beugteftd) votloätf*, um itgenb eiu feitenbe* 3eicfjen gu erbafd;en, bisihm bet toflenbe See tu'* Slngcficbt febfug.

„£a! loaefrer — toaefter Stetfuno!"

Sä trat fein 3tueifef — bidjt in bet Stäbe traten SJtätmer*{Ultimen gu vernehmen, aber bie ©äne lauteten tvie SfBorte, bieunter einem ©ecfel gefptoeben tvotben. Sludj pfiff bet ffiinb —nur einen Slugenbficf lang, bann fehlen et nad; bem fdjwargen .£>im=melögetvälbe emporgujiiegcn. Stettuno bellte bärbar, unb fein Jperrantwortete mit einem abermaligen Stufe, bentt bei SJtännetn feine*Sdjlag* ifl bie Sympathie mit foldjen Sf;icten unaustöfdjlidj.

„SJtein bratet, mein ebler Stettuno!"

Sine imponirenbe Stifte trat fegt ein, unb SJtafo hätte beit■§unb plöblicb fnutten — ein fdjlimme* 3eicfjen! benn — ja estrat unfäugbat — man hätte unterbtücfte Stimmen, toefdje immetbettflicber ivmtbeit, als ob bie boSljaften SBinbe tiefe ftautige fßrobemenfdjlichet Schwachheit befannt loetben (affen looftten, ober —loa* loabtfdjeinlidjer i(l — loeif heftige Seibcnfdjaft ba« ffietmägengu fpteeben gefieigett ^ettte. ©et SKattofe WenigflenS fonnte Sol*genbe« vernehmen:

„SBeg mit bet Sauft, Verfluchtet Saptifi!"

„Slenbet, tueg mit bet ©einen!"

„®ift ®ott nicht* bei ©it?"

„Sßarunt loütgji ©u fo, bäflifcher SSiffau*?"

„Su miflft vetbammt fterben!"

„Su erjlicfjl — Slenbet — SBetgeibung! — SBetgeibung!"

SBeiter hätte et nicht* mehr, ©ie batmbetgigen Sfcmentefebfugen fitb in’* ’Jttittel unb etfiitffen biefen enffebfiehen Stäche*fampf. Sin ober gioeimaf hätte man ben §unb noch beulen; affeinbet Sturm fam abermals übet ben Seman in feinet Vollen Sfiaehf,af* ob bie futge fftaufe ihm bfo« b“tte ®efegenbeit geben foffen,ftifcljen Silbern gu fchäpfen; bie SBinbe nahmen eine neue Stiftung,