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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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er gg gielt, wie ein Sgilfrogr umbcugte, fo ba§ feine gerlulifgeOejlalt unter ber 3Bugt erjittertc unb fein 3!BtberganbS»ctmögenerngltg jweifelgaft magte. .Saum war jebod) ber erfle Slnfalt»orüber, als er gg auf bie Oatterie fgroang unb ogne 3aubern,aber im noHen Segge atier feiner ©eigesfräfte in bie aufgewüglteSee ginabfarang: ign befeelte ber »erjWeifelte Sntfgfuf?, einSeben,bas Slbelgeib fo treuer war, ju retten ober über bem SerfugebaS eigene ju setlieren.

Sttafo gatte bie Srife mit bem Stuge ber Saltblütigfeit unbSefonnengeit eines ächten (Seemanns beobachtet, ©ie aufrechteStellung als gefdhtlich ttermeibenb lieg er (ich auf ein Urne nieber,brücffe bie Stuberhinne abwärts, banb ge feft unb an ben mafgoenSalten geh anftammernb, fag et bem Sturme mit ber gegigfeiteines SEßaffergotteS ins Slngeggf. @S lag etwas SrgabeneS inbem Sgatfblicfe, ber Umggt unb betegnenben ©efgictligfeit,loomit biefer »ereinjelte, unbefannte unb fag goffnungSlofe Stafrofemitten in jener furchtbaren (Srfgütterung ber Slemenfe, welchetton jebem 3wange befreit ihrem eigenen wilben unb hörigenSBillen übetiagen fgienen bem Snginffe feines SfanbeS ge*horegte. Sr Warf feine 2)?üge bei Seite, grig feine biefen aberaufgeläSfen Sorten gegen bie Stirn, um mit ignen wie mitSchleiern feine Slugen ju fgüßen unb bewachte bas etge fjeransnagen beS 9BtnbS, wie ber »orggtige, aber mürrifege Söwe benSlicf auf ben feinblicgen Siebganten gerichtet galt. Sin grimmigesSägetn gagl geh über feine 3üge als et bas Sgiff naeg jenematgemlofen Stomente, ba man gälte fürchten tonnen, es würbe inber ©gat feinem eigentlichen Slemenfe entfügrt werben, ben SBager*gfab wieber betreten fag.

Segt erg maegte gg bie Sorggt geltenb, welge ben Slnberenfo mtgloS unb unbegreiflich) gebäugt gatte: bie ©arte bregte ggin furgtbarem SBirbel auf ber Stege, wo ge fo lange gelegengatte, inbem ge wie eine Sffictterfagne, bie um igren Stab läuft