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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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beS ©diffeS ju fdßaffen; „Su wirft Beffer tffitn, ben Slnbetn Beiju«flehen, als Ijiet Seine Äcaft nujjloS j u »ergeuben."

„£>, id) fiiple älraft in mit, einen 93erg nun bet ©feile jUtüden ! Slrbeiten mit nidt für unfet Seben ?"

Set IDtatrofe beugte ftd »orwärts uub fdjaute bent Slnbetnin« (Sefidjt — es war bet tneflp^dliftfje ©tubent, bet biefe tollenunb übetberafljenen 33erfud)e madjte.

„Sein ©tetit ift oerfdjrounben," »erfefsfe IDlafo lädjelnb —■benn et fjatte fefjan bei weit imftonirenbetet ©eene gclätfielt, alsfogat bie Wat, melde iljn I)iet umgab.

„Sie blidt nodj nadj iljm; fte bentt an iftn, bet fte liebt unbfetn »om SJaterlanbe baftinwanbett."

„■föalt! ba Su’s bod fo Ijaben ltilljl, fo mup td Sir Reifen,ben 33a(len ins SBaffer ju tnetfen. äjterljet ftemme Seinen Sltm;eine Unje gut angebra'djter ®eroalt ift meljt metfl; als ein fßfunb,bas ftd; felbfi entgegen arbeitet."

©o bewältigten fte mit »eteinter JSraft eine Saft, melde ben»ereinjelfen SSemüljungen beS ©düierS Sroj} geboten l)atte; betSBallen tollte an bie ©alletie unb bet Seutfde iaudjjte laut infeinet überreizten Sluftegung. Sie S3atfe ü&er^oltc nad bet einen©eite unb bet ©allen tollte ftinauS, als ob bie leblofe IDtaffe ftlöfc*lid non bem SCBillen Befeelt märe, bie ^Bewegung, meldet ilfrträges ®emidt fo lange mibetfianben Ijatte, nun mitflid auSsjufuftten.

SJtit bet ©cfdidlidfeit eines ©eentannS gemann SDtafo feinebutd ben unetmartcten Sind gefäfyrbefe ©tellung miebet: fein 33e»gleitet aber jianb nidt mel;t an feinet ©eite. Sin bet ®alletieniebetfnieenb falj er ben fdmarjen SSallen unb hinter iftnt bie güpebeS SOeftfdalen tn bem Slemente «etfdwtnben. ®r beugte ftd #otsmärts, um ben auftaudenben Hörtet ju etftafden, aber Wat etin bie ©dnüte »erwidelt, ober tfatte ftd bet ©tubent — was ebenfoWafftfdeinlid fd&ien — in bet ©eelenangft, meid® ifynt ber gtauens