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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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Hditen Sienft bet ©tenfchlichfeit geleiflet, meit mehr Sufriebenljeitmit ftch felbft als früher.

£iet unter uni! fepb 3h* beffer aufgehoben," bemerfte bet33aron freunblicp, als £ett SDtüfler enblid) förmlich in feine neueSteifung inftatlirt mar, ,,al« jmifdjen bet gradjt beS ehrlichenSfiiflaus SBagner. £elfe bet £iminel bem mürbigen ffliebermanne!aber er pot un« ja bis jum UBafferranbe mit bet anfetjnlidjen 3n*buftrie feinet SJlilchfammer »oflgeptopff. Sie CfBo^IihaBenljcit unsfeter Sßürget iji mit jebetjeit ein erfreulicher Slnblicf, aber fürun« Steifenbe menigjten« märe e« beffet gemefen, trenn mit etma«meniger »om Steichlhume beS ehrlichen Stiflau« in unfetet ©efellsfchaft gehabt hätten. Sepb 3pr au« Sern ober au« 3ürich ?"

,,9lu« Sern, ^ert Saron."

3ch hätte e« fchon barau« ettafhen fönnen, ba|j ich Sucham (Senfets unb nicht am 3Bal[enftäbterfee treffe. @3 gibt ja »teleSKüller im ©mmenthal, nicht mäht ?"

Set £err h«t Stecht; bet Gtame fomrnt fomoht in jenemShnle ai« im ©ntlibuch öfter »or."

3|J überhaupt unter un« »om feutonifchen Stamme eine häusfige Benennung. 3ch Ijatte »ieie SJtütler in meinerKompagnie,©aetano, als mit »or tDtantua lagen. Sch erinnere mich, bap jtteibet btaoen Sutfche in ben Sümpfen jene« nieberen hanbe« begrabenmürben, bemt in bem lebenoerheerenben gelbjuge jene« 3al)t«, bamir ben fpiajj belagerten, mar bet getnb fajt eben fo fept »omgieber ai« »om Schmerte begünftigt."

Set fchätfer beobaeptenbe Staliener fah, bap ber gtembe burchbiefe perfönliche Unterhaltung peinlich berührt mürbe; er bejahtealfo ruhig bie Semerfung feine« greunbe« unb nahm bann ©eie«genpeit, bem ©efpräcpe eine anbere ÜBenbung ä« geben.

3h* reist mie mir felbft, Signore, um biefe meitberühmtengefie ju 33e»ap mit anjufehen?"

Sie« unb ©efepäffe hoben mich tn fo »erchrte ©efeflfchaft