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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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mit bet ®efeflfcbaft, Welche in bet Siegel a(3 genügenbet 93ewei«»on ffierfcbulbung genommen wirb, jeugte fein ®eßd)t juweilenboeb bon Slacßbenfen, unb fein ©lief mar ben Sag übet ßäußg jnbet ®tu(>be feinet gebiibeteren Sifcbgenoffen ßerübergewanbert, toiemenn et in intern ©efbräcße iniereffanteten ©toff .fänbe, als inben roßen Staffen unb ^anbgreiflic^en ©eßerjen feinet näherenUmgebung.

Sie Seingebilbefen fitib immer ßöfltcß, menn ntcßt Slnmapungiljre Slrtigfeit jurüefbrängt; benn met an eine brtstlegirfe ©fellitnggewößnt, mivb meit weniger an beten ®etecßifame benfen, al«Solche, bie »on eingebilbeten SSorißeilen auägefcßloffen, mit garju gerne eine lleberlegenßeit übetireiben, welcße wie eine für jeSrfaßrung beWeifen würbe fo halb man ße beßßt, nur feßrzweifelhaften SBertß beßßlt. Dßne biefe un»atfbeiifcße Sütforgebet 33orfeßung müßten bie ®efejse bet gebildeten ©efeiifefjaft maßt*ßaft unerträglich Werben, benn Wenn ©eelenfviebe, Sreube unb waäman gemüßniieß ®lücf nennt, ba3 auäfcßließlicße Gsigentßum betSleidjen unb ^uchseehtten wären, fo läge in ben feist Ijertfchenbett®ebräucßen eine fo feßreienbe llngerecbfigfeit, baß fte ben »etetn*ten Singriffen bet ßfernunft unb SBifligfeit niebt lange wibetßeßenfönnteti.

Slbet jnm ®lvtcf füt ben Stieben bet ®elt unb ben Stoß betminbet begabten »erßält ßcf) bie ©aeße ganj anbet«. Set Sßeitfjjtbum l;at feine eigentümlichen ©cbmerjen ; Sßren unb f]3ri»ilegienWerben fchal bureb ben ©ebraueß, unb bürfte woßl al« Siegelbienen, bap nntet benen, Welche »on ihren SJtitgefcßöbfen gewöhn*lieh fo feßr beneibet werben, fene geregelte Bufriebenßeit, welchefich bem mit nuferem unruhigen Safetyn überßaußt »eteinbaren 3u*ßanbe »on ®lücf am meißen näßett weit Weniger »orßenfeßt,al« in jebet anberen bet jaßlreicßen ®rabationen, in Welche biegefellfcßaftlicße Seiler jetfäflt.

üBet unfre tfotliegenbe (Stjäßlung mit ben Slugen lie«t, Wie wir