Wäre unb ich Be(tj}e etwa«, was lein Ääfebefigec auöfdjlagen wütbe,»nenn et wüpfc, wie er auf ehrliche Sßetfe baju gelangen fällte."
Dliflau« brummte einige SOJorfe be« SDliptrauen« unb bet ©leicfj^gülfigleit: bodj war e« offenbar, bap bie jweibeutige Diebe be«©aufler« Wie gewöhnlich feine Sbeilnahme erregt f;atte. SJlit berSlffeftation, welche entfielt, Wenn man ftch insgeheim feiner SchwächebeWupt i(l, behauptete er, ba«, wa« ber Slnbere ju enthüllen bereitfety, laffe ihn »ollfommen gleichgültig, lnäfjtenb er mit ber ©iereine« tjeiphungrigen fein Verlangen, mehr ju erfahren, »errietl;.
„SrjlenS alfo will icp Sir fagen," begann H3ippo nicfjt ol;neein ©chaugeptänge »on ©utmülhigfeit, „bap Su eigentlich jur©träfe für Seinen ©tolj unb Seinen Unglauben in Unwtffenljeitju bleiben »erbienfeji; e« gel;ört aber einmal ju ben Setjlern Sei/ne« fßropheten, bap er betannt macht, wa« er »erbetgcn füllte.Su fdjmeicbelft Sit, bie« fcb bie fettefte Sabung »on ötäfen, Welcheauf ihrem ©ege nach bent italienifchen äljatft in biefem fbcrbjt überbie ©hweijerfeen fommcn Wette ? Ulein , fchüttle nicht ben «topf— ’« iji umfon|l, e« »or einem Stanne meine« ©iffen« läugnenju wollen!"
„Dia, idp tucip, bap e« anbere ebenfo fehlere unb »ielletchtauch ebenfo gute gibt; meine Sabung h“t ober ben Sorfheil, bapjie bie etfle ifi, fo bap ich mit Sicherheit ben Ißrciä inanen fann."
„@o grop ifi bie SJlinbheit eine« SJlenfchen, ben bie Statur aufbie @tbe fehiefte, bap er mit ötäfen hanbte!" — £err »on ©ilta«bing unb feine Jreunbe lächelten »or (ich hi» über bie laltblütigeUnoerfchämlhett be« ®rop»rahler« — „Su benffi, e« feh fo unbin biefem Slugenblict fährt eine fchloetbelabene ©arte »or günfiigem©inbe über ba« obere Snbe be« ©ierwalbjlätterfee« unb eine langeDleihe »on SRaulthieren erwartet fie ju Sluellen, um jie auf Saum«Pfaben über ben ©t. ©otlljatb nah SRailanb unb anberen reichenüDlärften be« ©üben« ju tragen. ©ermöge meiner geheimen «traft