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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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unter ben 3ul;öretn baratif f©wöten mürben, eine Süge auä fei=ticm ©tunbe fep meljt Wer©, ala bie ffiatjrfjeit auä bem eineaSlnberen."

©et ft© ©tauben erwerben will fixe feine .Senntnip bet 3u*fünft," bemeifte etnjiljaft Signor ©timalbt, bet feines Canbantannägungenferfiger Sobrcbe auf feine eigenen ©erbienfle mit gullfetgtgetn£a©cn jugeljört patte,wirb am Selten bamtt anfangen, bap etfeine ©ertraufpett mit bem ©ergangenen bartpuf. @o gib einmaleine ©tobe ©einer ®ef©icfti©!eit unb fage mit, wer unb Wa3 ijibet, fo fefjt mit ©it fpri©t?"

©eine (Stcelleng iji mept al« fte f©eint, toeniget ala fte »er«bient unb eben fo »iel ata febet bet Slnmefenbcn, pat einen altenunb gefegten Wteunb neben ft©, i|i getomtnen, weit ei ipr fo besliebte, um bie Spiele gu ffiepap gu befu©en wirb aua bemfelbeu©tunbe, Wenn fte »orüber jtnb, mieber abreifen unb in alter ©iupebie §etmaip auffu©en ni©t wie ft© bet $u©a in feineööpleliiert, fottbetn wie baä fiattli©e ©©iff triumppitcnb unb beim»ollen ©lange bet Sonne in ben §afen fegelt."

@o ifla ni©ta, ©ippo," »eiferte bet gutgelaunte alte (Sbet*mann,fo tonnte i©a gut ©olp felbet. ©u folltefi ®patfa©enberi©fen, wel©e toeniget maptf©einli© ftnb, babei aber bet SBapr«peit Hälfet fomtnen."

©tgnote, wir ©roppeten f©lafen gerne in ganger £attf. ©ill©ute (Stcelleng unb Gute eble ®efetlf©aft maprpaft wunbetbate©ittge »ernennten, fo will i© einigen btefer eptlt©en Seute @a©ettfagen, bie fte berühren, opne bap fte.felbet ei wüpten unb bo©follen fte allen Slnbetn fo Hat etf©einen, wie bie ©onne, wenn ftegut ©tittagageit am Fimmel fiel;!."

,,©a wttfi ®u ipnen waprf©einti© ipre ®epter »orpalten?"

(Sure (Sxcetteng l;at ein ©e©t auf meinen ©lap, beim lein©toppet tjätte meine 9lbft©t beffer ctratljen Hunten," gab bet las©enbe @©alf gut Slntwort.Äomm näl;et, gteuttb," fuljt et fort,