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sffiitfungen bet Tyrannei ©abtifl'd »ödig unberübtt geblieben, i»ader auf Iföd&ft einfadje ruhige 3Beifc in ©taub gebracht ^affe.Statt fidj nämlidj »or ben §ocf;fa^renben ©liefen bed bäurifefjen©djiffdbatrond ju »etfriedjen ober »er feinen rohen ffiotmütfengurüefjuftefen, batte er feine 3eit immer bann gewählt, trenn 8eßsterer einen feiner Tjeifjeflen Sludbtüdje »on Slerget lod liefj unbgiüdje unb ©tobungen in ©frönten feinem ©tunbe entfloffen, umfidj mit »odeubetcr ätatiblüfigfeit gerabe auf ben fjlecf ju ftetten,toeldjen ber Slnbere »erboten batte, too er benn feinen ©often miteiner Stube, einer Raffung behauptete, »on ber man faunt gu fagenmußte, ob jte mehr bet äußerften Umniffenbeit ober einer unge*mejfenen ©eradjtung gugefdjtieben toerben mußte. @o wenigjtendräfonnirten bie 3ufdjauct; bie Sitten meinten, ber grembe glaubebie ©adjen gu einem tafdjeu Snbe gu bringen, inbetn er ber ffiutbbed ©atrond Xroh biete; bie Slnbern gaben mttleibig gu »erjieben,er toiffe ed eben nicht beffer.
©apfift felbjt aber folgerte gang anberd. Sr fab; an bemruhigen Sluge unb bem entfdjloffenen ©enebnten feines ©affagierd,baß biefer ißn felbft, feine »orgegebeneit ©cbwierigfeiten im ©egeltt,feine Jtritteteien unb feine Srobungen gleichermaßen »erachtete unber hütete fidj »or einem 3ufammentreffen mit einem foldjen ®eijlegang aud bemfelben ®runbe, toeßwegen bie Singefcbüdjterten unterben übrigen Steifenben pch »or einem Streite mit ihm felbft freuten.
©on biefem Stugenblicfe an blieb 31 ©talebctto ober ©tafo,t»ie er »on S3aptift genannt mürbe, ber, tote ed febien, mit feiner©erfon nidjt ganj uitbefanni trat — fo »odfommen £err übetfeine eigenen ©©ritte, i»ie wenn er gu ben geebrteren ®ä)ien im^interlbeil ber fflarfe gehört ober bad ©djiff ald ©atron beferenhätte. (Sr mißbrauchte jebodj feinen ©ortbeil nicht unb »erließnur feiten ben angeiniefenen ©lab neben feinen eigenen (Sffeften,juo et meijt in regungdfofet Xrägbeit ruhte unb gleich ben Slnbernbie ©Knuten »etfdjlummeite.