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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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in Seireff ®einet unb Seines ©djfcffals enfjogen. ©eit bem Be«fonberen Äoutiet, bet unfereni alten Uebeteinfommen gemäg, mitbet SRacbtitf;t ju mit fam"

hier Bielt bet Saron inne, benn et füllte, bafj et abermals»erbotenen ©rtmb betübte.

®ag mir ein Unglürföfo^n geboten Worben," ergänzte ©ignot©timalbi in feflem Sone.

3a, baß jenes toiefgetnünfcljte Sreignig eingetreten feit bet3eit ^aBc idj übet ®idj feine anbete, als fo »age Sfae^ticbien et»galten, bajj baburdj bet SIBunfdj, mef)t »on ®ir ju erfaßten, eT)et»erfdjätff, als bie ©ebnfudjt bet Siebe gefüllt wutbe."

®iefe 3weifel ftnb bie Suge, welche bie greunbfdjaft betTrennung entrichtet. 3n bet Sugenb fcbliegen mit jarflidje 33anbemit aflet ©otglojigfeit bet Hoffnung, unb erft Wenn wir butdj^Pflicht unb Sntereffen auf »erfcgiebene ffiege geführt Werben, fansgen wit an ju Begreifen, baß bie Sßelt nicht bet himrnei ijl, benWit uns badeten, fonbern bag febe greube ihren ißteis, wie febetJtummer feinen ®tofl ^at. ®u h®fi bie SSaffen getragen, feit witjufammen JtriegSbienjfe traten?"

9lls ©cbweijer nur."

®iefe Slntwort enflocffe bem fdjatfen Siuge beS StnlienerS einen©traf;! feinet gewöhnlichen guten Saune, benn fein ©efidjt fonntefo rafch wie feine ©ebanfe im Slusbtucfe Werfeln.

3n weifen Sienjlen?"

®eB, machen wir groben mit Seinen alten ©fiöttereien,guter ©timalbi unb bodj würbe ich Sich faunt fo lieb haben,Wie bie« wirf lief) gefdfieBt, wenn ®u anberS wäteft als ®u bift.3<h glaube wit fouimen julcfct foweif, fogat bie Schwächen ®etetju greifen, bie wir aufrichtig achten!"

®S mug wobt fo fetjn, funge ®ame, fonfl bädtn fnabensbaffe ®b ot ^ E >t cn ®einen Sätet mit längjl entwöhnen muffen. 3BaSSchnee unb ©elb Betraf, ba habe ich iljn niemals gefront unb bens