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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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geffett hatte unb mit tränenfeuchtem ©lief bic »erroelften aber im=met noch auSnehmenb anjiehenben 3üge bet fungen ©ante betradj*Me , welche ihn für feine ©cfümmernip mit einem ©liefe ber Siebebelohnte; „aber ®u tjaß noch nicht gefeljen, ub ich auch bet SWannBin, für ben ich mich ausgebe."

„3(1 nicht nöihig, ebler Saron; bie Stabt weip um ®ureStntoefenheit unb ich bin bcfonberS beauftragt, Slltes, was Suchtrgenb angenehm feijn fann, aufjubieten, um einem bei unferen©unbeSgenojfen fo hoch geehrten ©lanne bie Steife burch ®enf inbet (Stinnerung recht angenehm ju machen,"

„©ie •güflichfeit ©einer Stabt geniept eine« alibefannten Diu*fes," »erfehte bet ©atoit »on SBillabing, feine ©ajnere in ihrengewöhnlichen ©ehälter flecfenb, inbem er bie Slrtigleit Wie einSDtann aufnahm, bet an ähnliche Sfjtenbejeugungen gewöhnt iji. —„©ijt ©u ©ater?"

„©er Fimmel war gegen mich nicht farg mit @aben biefetSlrt; mein ©ifch nährt beten eilf, ungerechnet bie, welche ihnenbas ©afei)n gaben."

„@ilf! — ©er SBiHe ©oltcS iji ein furchtbares ©eheimnip!©ie ©u hier sor ©it ftehji, iji bie einzige Hoffnung meiner Sinie— bie einjige noch übrige (Stbin beS StamenS unb bet Sänbereienber SBitlabing! ©eht ©ir’S gut in ©einer Sage?"

„©aufenb ©anf für (Sure freunbliäje ©tfunbigung — eS gißtWelche in bet ©iabt, bie fchlimmer baran ftnb."

©ine leichte Stöllje färbte baS Slnflijj Stbelheib’S »on ÜBillasbing (fo hiep bieiEocpfet beS ©ernet QtbelmannS), unb fte trat bein£)fftjtanfen einen Schritt näher.

„2ßer fo wenige am eigenen ©ifche jäljlt, mup Wol;l an biebenfen, bie ihrer fo »iele haben," bemerfte fte unb liep bem ®enferein ©oibfiüdf in bie Sanb gleiten; bann fuhr fte fort unb ihreStimme fiang faurn lauter als ein ©epjler. — „3Benn bie Sungenunb Unfchulbigen ©eines Saushalts jum ©ejicn eines armen SDläb*