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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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ftd) auf bet Satte beftnben, fo lange bas gute Stbtff noch fcbwttn«men unb (teuetn tann! llnfete Seewinbe flnb gat waufetmütbigegteunbe ein Steifer benäht fte, fo lange fte bet guter Samteblet6en. ©ebt mit nur Stcftwinb unb idj toiti ben Stinfetiieb bisgum SPajfetranbe mit ^entern unb attbeten »erbetblitbeu ©efdjßbfen,tote ifjr wollt, »oltbfrobfen, if)t fönnt bann bie teidjtefie Sattenehmen, bie je in bet Sife babinfcbwatnm, unb wir tooften fe^en,tuet ben Jpafen »on Senat) guetfi erreicht!"

®et tautefte, unb loaS bei atten betattigen ®iScufftonen febtwichtig ift, bet Jpaubttebner bes §aufens toat bet gürtet betneapotitamfeben S£rubt'c, welcher traft feinet guten Sunge, einetSewegticbfeit, tootin feiner bet StnWefcnben cs it)m gleich gu tbun»erntoebfe, unb einet getoiffen fKifcfjuttg oon Stbergtaubcn unb©rojjfbtecbetei, bie beinahe gu gleichen Steilen feinen ®b araC::ter bitbeten gang bet (Kann toar, um ftdj bei Seuten, toeldje »et«möge ibtet Sitten unb ihrer tlmoiffenbeit eine angeborene Siebegunt SBunbetbaten unb tiefen tftefbett »ot atten benen beffjjen,bie imbfanbeln mehr JEü^n^eit unb tn ben Stnftdljfen mehrSeicfjtgläubigfeit, als fte felbfi geigen einen bebeutenben Gsinflujjgu erringen. ®et gemeine SJtann liebt llebetmaafj, fetbjt in betSbotbeit, benn in feinen Stugen gilt bet Ucbetjlufj einet befonbetenSigenfdjaft nur gat gu gerne für bas Stuftet »on beten Sott«ettbung.

,,®as ift toobt gut für ben, bet empfängt, tann aber ben ®obbringen bem, bet begabt," febrie bet Sobn bes SübenS, bet butdjbiefc Untetfcbeibung bei feinen 3ubötetn nitbt wenig gewann, wiebenn bet SeWeiSgtunb mit bem Häufet unb Setfäufet in bet !?b a t»erfcbtntj)t genug war.®u wttlfi ®ein Silber einfteefen für baSSBagflüct unb wir tonnen ein WäffertgeS ©rab für unfete Schwächebaoontragen. Stidjts als Unt)eil tann einem aus gotttofer ©efett«fetjaft entfbringen, unb »etjinebt werben bie febn in bet fcblimntenStunbe, Weltbe in brübetticber ©emeinfebaft mit einem Stanne be«

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