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ftd) auf bet Satte beftnben, fo lange bas gute Stbtff noch fcbwttn«men unb (teuetn tann! llnfete Seewinbe flnb gat waufetmütbigegteunbe — ein Steifer benäht fte, fo lange fte bet guter Samteblet6en. ©ebt mit nur Stcftwinb unb idj toiti ben Stinfetiieb bisgum SPajfetranbe mit ^entern unb attbeten »erbetblitbeu ©efdjßbfen,tote ifjr wollt, »oltbfrobfen, if)t fönnt bann bie teidjtefie Sattenehmen, bie je in bet Sife babinfcbwatnm, unb wir tooften fe^en,tuet ben Jpafen »on Senat) guetfi erreicht!"
®et tautefte, unb loaS bei atten betattigen ®iScufftonen febtwichtig ift, bet Jpaubttebner bes §aufens toat bet gürtet betneapotitamfeben S£rubt'c, welcher traft feinet guten Sunge, einetSewegticbfeit, tootin feiner bet StnWefcnben cs it)m gleich gu tbun»erntoebfe, unb einet getoiffen fKifcfjuttg oon Stbergtaubcn unb©rojjfbtecbetei, bie beinahe gu gleichen Steilen feinen ®b araC::ter bitbeten — gang bet (Kann toar, um ftdj bei Seuten, toeldje »et«möge ibtet Sitten unb ihrer tlmoiffenbeit eine angeborene Siebegunt SBunbetbaten unb tiefen tftefbett »ot atten benen beffjjen,bie im •bfanbeln mehr JEü^n^eit unb tn ben Stnftdljfen mehrSeicfjtgläubigfeit, als fte felbfi geigen — einen bebeutenben Gsinflujjgu erringen. ®et gemeine SJtann liebt llebetmaafj, fetbjt in betSbotbeit, benn in feinen Stugen gilt bet Ucbetjlufj einet befonbetenSigenfdjaft nur gat gu gerne für bas Stuftet »on beten Sott«ettbung.
,,®as ift toobt gut für ben, bet empfängt, tann aber ben ®obbringen bem, bet begabt," febrie bet Sobn bes SübenS, bet butdjbiefc Untetfcbeibung bei feinen 3ubötetn nitbt wenig gewann, wiebenn bet SeWeiSgtunb mit bem Häufet unb Setfäufet in bet !?b a t»erfcbtntj)t genug war. „®u wttlfi ®ein Silber einfteefen für baSSBagflüct unb wir tonnen ein WäffertgeS ©rab für unfete Schwächebaoontragen. Stidjts als Unt)eil tann einem aus gotttofer ©efett«fetjaft entfbringen, unb »etjinebt werben bie febn in bet fcblimntenStunbe, Weltbe in brübetticber ©emeinfebaft mit einem Stanne be«
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